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Blog del Instituto Cervantes de Berlín

Sobre el español y sus culturas

Usina-Kurzdrehbuchworkshop in Berlin ugbb 2022 mit María Meira. Und das Gewinnerprojekt ist…

El 8 de noviembre de 2022 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Usina-Kurzdrehbuchworkshop in Berlin ugbb 2022 mit María Meira. Und das Gewinnerprojekt ist…

Der Drehbuchworkshop Usina de Guiones Breves in Berlin ugbb2022, ein von María Meira geleitetes Kurzfilmprogramm, das die Vielfalt der Stimmen und Perspektiven spanischsprachiger Autor:innen in der Stadt zusammenbringt und fördert, ist erfolgreich zu Ende gegangen. 

Organisiert vom Instituto Cervantes in Berlin, mit Unterstützung der argentinischen Botschaft in Deutschland, war die Usina ein fruchtbarer Boden für Kreativität und Vielfalt durch eine gemeinsame Sprache: Spanisch. 

Die internationale Jury, bestehend aus der mehrfach ausgezeichneten deutschen Filmemacherin Bettina Blümner, dem Schriftsteller Jesús Cañadas, der als einer der Meister des spanischen Fantasy-Genres gilt, und der in Madrid lebenden deutschen Produzentin und Regisseurin Leonie Pokutta, hob bei dieser dritten Ausgabe «die hohe Qualität aller vorgestellten Projekte» hervor und kürte «La despedida« von Aline Juárez Contreras als Gewinnerprojekt. 

«La despedida» erzählt die Geschichte von Jazmín, einer jungen Tänzerin aus der mexikanischen Provinz, die als Au-Pair-Mädchen in Berlin arbeitet, wobei ihr Talent auf der Strecke bleibt. Eine Begegnung im Waschsalon mit ihrer Freundin Amelia, die marokkanisch-spanischer Herkunft ist, bringt Jazmín plötzlich wieder mit ihrer Berufung in Kontakt und verändert ihr Leben für immer.  

Nach Ansicht der Jury handelt es sich bei La despedida um einen Kurzfilm, der “eine aktuelle Geschichte über junge Menschen zeigt, die in den Verpflichtungen und sozialen Konventionen feststecken, mit denen viele Großstadtbewohner:innen konfrontiert sind. Besonders attraktiv fanden wir den zeitgenössischen Charakter einer einfachen Erzählung, die viel mehr enthält als das, was sie darstellt, eine Geschichte der Bewegung, der Emanzipation und der Transformation, deren Protagonist:innen sich in einer Ausgewogenheit ergänzen, die in den kurzen Distanzen dieses Formats nur schwer zu erreichen ist. Wir betonen die Tatsache, dass La despedida, obwohl als eine Geschichte der weiblichen Ermächtigung verstehbar, sehr gut mit Figuren anderen Geschlechts, binär oder fließend, funktionieren kann und somit dem Erzählten einen universellen Charakter verleiht. Uns ist die positive Einstellung der Geschichte aufgefallen, ein optimistischer Charakter, den wir in der aktuellen Situation für notwendig und relevant halten. In La despedida sehen wir, dass sich etwas zu bewegen beginnt, dass eine Dynamik entsteht, die Mut vermittelt angesichts der zunehmend feindseligen Umwelt, die uns umgibt und uns täglich angreift.” 

Aline Juárez Contreras wurde in Mexiko-Stadt geboren und lebt seit zehn Jahren in Berlin. Sie arbeitet eng mit Aktivist:innen, Künstler:innen und sozialen Bewegungen in Deutschland, Mexiko, Chile, Serbien, Italien und Spanien zusammen, um verschiedene Formen des Widerstands in audiovisueller Form darzustellen. Ihr letzter Kurzfilm «Wären Sie mal besser zu Hause geblieben» wurde auf internationalen Festivals gezeigt. 

Aline erhält eine Produktionsberatung durch Catalina Florez (SoilFilms) und technische Unterstützung bei der Herstellung ihres Kurzfilms durch Interflugs, die audiovisuelle Abteilung der Universität der Künste Berlin. 

Die Ausschreibung für die 4. Usina, den Berliner Drehbuchworkshop, ist für Februar 2023 geplant. 

+ Information zu vorherigen Ausgaben: http://usinaguionesberlin.com/ 

Kontakt: contacto@usinaguionesberlin.com 

Usina de Guiones Breves en Berlín ugbb 2022 con María Meira. Y el guion ganador es…

Ha concluido exitosamente la 3. Usina de Guiones Breves en Berlín ugbb2022, el programa de escritura de cortometrajes para reunir y potenciar la diversidad de voces y miradas de autoras y autores hispanohablantes en la ciudad a cargo de María Meira. 

Oganizada por el Instituto Cervantes de Berlín y con el apoyo de la Embajada Argentina en Alemania, la Usina ha sido un terreno fértil para la creación y la diversidad a través de un idioma en común: el español. 

En esta tercera edición, el jurado internacional integrado por Bettina Blümner, multipremiada cineasta alemana, Jesús Cañadas, escritor considerado uno de los grandes maestros del fantástico español contemporáneo y Leonie Pokutta, productora y directora alemana radicada en Madrid, destacó “la alta calidad de todos los proyectos presentados” y premió La despedida”, de Aline Juárez Contreras

La despedida” narra la historia de Jazmín, una joven bailarina de la provincia mexicana que trabaja como Au-Pair en Berlín, en donde su talento ha quedado enterrado. Un encuentro en la lavandería con su amiga Amelia, de origen marroquí-español, reconectará a Jazmín súbitamente con su vocación y la transformará definitivamente.  

Según el jurado, se trata de “una historia actual, de personas jóvenes estancadas dentro de las obligaciones y convenciones sociales que rodean a muchos habitantes de grandes ciudades. Nos ha resultado especialmente atractivo el carácter contemporáneo de una ficción sencilla que encierra mucho más de lo que presenta, una historia de movimiento, de emancipación y transformación, cuyas protagonistas se complementan en un equilibrio difícil de conseguir en las distancias cortas de este formato. Destacamos el hecho de que, pese a poder entenderse como una historia de empoderamiento femenino, La despedida pueda funcionar perfectamente con personajes de otros géneros, binarios o fluidos, imprimiendo por lo tanto un carácter universal a lo narrado. Nos ha llamado poderosamente la atención el carácter optimista de la obra, que consideramos necesario y relevante en el momento coyuntural actual. En “La despedida” vemos que algo empieza a moverse, que se crea una dinámica que transmite coraje a la hora de enfrentarse al entorno cada vez más hostil que nos rodea y nos asalta a diario.  

Nacida en Ciudad de México, Aline Juárez Contreras reside desde hace diez años en Berlín. Trabaja estrechamente con activistas, artistas y movimientos sociales en Alemania, México, Chile, Serbia, Italia y España para retratar audiovisualmente distintas formas de resistencia. Su último cortometraje “Wären Sie mal besser zu Hause geblieben” fue proyectado en festivales internacionales. 

Aline recibirá una asesoría de producción con Catalina Florez (SoilFilms) y apoyo técnico para realizar su cortometraje a través de Interflugs, el departamento audiovisual de la Universidad de las Artes de Berlín. 

La convocatoria para la 4. Usina de Guiones Breves en Berlín está prevista para febrero de 2023. 

+ Info sobre ediciones anteriores: http://usinaguionesberlin.com/ 

Contacto: contacto@usinaguionesberlin.com 

Lerne die internationale Jury kennen, die das Gewinnerdrehbuch für den Usina-Kurzdrehbuchwettbewerb in Berlin auswählen wird

El 1 de noviembre de 2022 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Lerne die internationale Jury kennen, die das Gewinnerdrehbuch für den Usina-Kurzdrehbuchwettbewerb in Berlin auswählen wird

Ein Au-Pair-Mädchen, das in einer Berliner Wäscherei in Schwierigkeiten gerät, zwei Wanderer, die sich im Wald verirren, ein brennendes Auto, zwei Putzfrauen, die von einem Fuchs verfolgt werden, ein zugefrorener See, der zu bersten droht, ein Kind, das Windeln klaut, eine Frau mit einem Hühnerfuß, ein Obdachloser und der Geist seiner toten Mutter, eine Schauspielerin auf der Suche nach ihrer eigenen Stimme… All diese Ideen wurden in der dritten Ausgabe der ugbb, des Drehbuchworkshops für Kurzfilme in Berlin, entwickelt. Die ugbb ist ein fruchtbarer Boden für Kreativität und Vielfalt, bei der jeder Teilnehmende die Geschichte fand, die er erzählen wollte, und dabei die eigene Stimme verstärkte und den Blick schärfte.  

Eine internationale Jury wird nun eines der Drehbücher als bestes küren. Zu ihr gehören: 

Bettina Blümner wurde 1975 in Düsseldorf geboren und lebt in Berlin. Sie ist ausgebildete Fotografin und absolvierte von 1998 bis1999 ein Studium der Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar. Im Anschluss daran studierte sie bis 2004 Szenische Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg sowie an der Escuela Internacional de Cine y TV auf Kuba. Für ihr Langfilmdebüt »Prinzessinnenbad« erhielt sie 2007 den Preis Dialogue en Perspective bei der Berlinale sowie den Deutschen Filmpreis. Ihr Portfolio besteht aus mehreren Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen sowie Theaterstücken, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und prämiert wurden. Seit 2018 lehrt sie  szenischen und dokumentarischen Film an der Hochschule Darmstadt. Ihr in Kuba gedrehter Film „Vamos a la playa“ wird in Kürze veröffentlicht. 

Jesús Cañadas (Cádiz, 1980) studierte Informatik an der Universität Cádiz und Dokumentation an der Universität Granada. Zudem absolvierte er einen Master in Kulturmanagement an den Universitäten Deusto, Göttingen und Osaka. 2011 veröffentlichte er seinen ersten Roman, El baile de los secretos, und bereits 2013 wurde er mit Los nombres muertos zu aufstrebenden Stimmen des Fantasy-Genres in Spanien gezählt. 2015 trat er dem Autorenteam von Globomedia bei, wo er an der zweiten Staffel der Antena 3-Serie „Vis a Vis“ mitschrieb. Sein jüngster Roman Dientes Rojos erscheint demnächst in deutscher Sprache mit dem Titel Am Anfang ist der Tod bei Suhrkamp. 

Leonie Pokutta, geboren 1988 in München, ist eine freiberufliche Produzentin und Regisseurin, Absolventin der Filmakademie in Deutschland und La Fémis in Paris, Frankreich. Seit 2015 arbeitet sie als Produzentin in Spanien, Deutschland, Frankreich und Lateinamerika. Sie entwickelte Werbespots, Musikvideos und narrative Formate für Marken wie Spotify, Puma, Sony Music Int, Universal Music Int und Amazon und arbeitete mit einer Vielzahl von Künstler:innen zusammen. Seit 2018 ist sie Teil von Landia, einer weltweit preisgekrönten Produktionsfirma, in der Abteilung für neue Inhalte aufstrebender Regisseurinnen und Autorinnen. Derzeit produziert sie zwei Dokumentarfilme in Spanien und Kolumbien. 

Wir drücken allen Projekten die Daumen! 

Conoce el jurado internacional que seleccionará el guión ganador de la Usina de Guiones Breves en Berlín

Una Au Pair en problemas en una lavandería en Berlín, dos senderistas perdidos en un bosque, un automóvil en llamas, dos empleados de limpieza acechados por un zorro, un lago congelado que amenaza con resquebrajarse, un niño que roba pañales, una mujer con pata de gallina, un hombre sin techo y el fantasma de su madre ¿muerta?, una actriz en busca de su propia voz… Todas estas ideas se desarrollaron en la tercera edición de ugbb, la Usina de guiones breves en Berlín, un terreno fértil para la creación y la diversidad donde cada participante encontró la historia que quería contar potenciando su voz y su mirada.

Uno de los guiones resultantes del programa será premiado por este jurado internacional:

Bettina Blümner (Düsseldorf,1975) se graduó en diseño audiovisual en la Universidad Bauhaus de Weimar y en dirección cinematográfica tanto en la Academia de Cine de Baden-Württemberg como en la Escuela Internacional de Cine y TV de Cuba. Por su debut cinematográfico “Prinzessinnenbad“ Bettina recibió el premio Dialogue en Perspective en la Berlinale en 2007 y el premio del Cine Alemán al mejor documental. Escribe y dirige cortometrajes, largometrajes y obras de teatro exhibidos y premiados en numerosos festivales internacionales. Desde 2018 es profesora en la Universidad de Ciencias Aplicadas de Darmstadt. Actualmente vive en Berlín y su película “Vamos a la playa“, filmada en Cuba, se estrenará en cines próximamente.

Leonie Pokutta (Munich, 1988) se graduó de la Academia de Cine Baden-Württemberg en Alemania y la Fémis en Paris, Francia. Desde 2015 Leonie trabaja como productora creativa en España, Alemania, Francia y Latinoamérica. Desarrolló comerciales, videos musicales y contenido narrativo para Spotify, Puma, Sony Music Int, Universal Music Int y Amazon, colaborando con una amplia gama de artistas. Desde 2018 forma parte de Landia, compañía de producción galardonada a nivel mundial, en el departamento de nuevos contenidos con realizadoras y escritoras emergentes. Actualmente vive en Madrid y produce dos largometrajes documentales en España y Colombia.

Jesús Cañadas (Cádiz, 1980) es ingeniero técnico en informática por la Universidad de Cádiz, licenciado en documentación por la Universidad de Granada, así como magíster en gestión cultural por las Universidades de Deusto, Gotinga y Osaka. En 2011 Jesús publicó su primera novela,“El baile de los secretos“ y ya en 2013, con “Los nombres muertos“, se le reconoció como uno de los valores emergentes del género fantástico en España. En 2015 se unió al equipo de guionistas de Globomedia, donde coescribió la segunda temporada de la serie de Antena 3 “Vis a Vis“. Actualmente vive en Berlín y su novela más reciente,“Dientes Rojos“, será editada en alemán con Suhrkamp.

¡Lo mejor para todos los proyectos!

Der dritte Drehbuchworkshop mit Maria Meira hat begonnen

El 16 de junio de 2022 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Der dritte Drehbuchworkshop mit Maria Meira hat begonnen

Unter der Leitung von Drehbuchautorin María Meira findet nun zum dritten Mal die USINA DE GUIONES BREVES EN BERLÍN ugbb 2022 statt, der Drehbuchworkshop auf Spanisch in Berlin, der die Vielfalt der Stimmen und Perspektiven spanischsprachiger Autor:innen in Berlin zusammenbringt und fördert.

Das Programm bietet seinen Teilnehmer:innen eine Plattform für kreatives Schaffen und Reflexion, indem sie über fünf Monate mit intensiver und individueller Betreuung an der Entwicklung ihrer Projekte arbeiten, sowie einen Raum des Austausches.

In diesem Jahr wurden folgende Projekte für das Workshopprogramm ausgewählt:

La despedida von Aline Juárez Contreras
Mírame arder von Guillermo Bohórquez López
Verrückt von Jorge Suárez Rangel
Tácito von Juan Carlos Bautista Prieto
Ergo. Recuerdos del futuro von Loreto Quijada
Mi amiga la Cuda von Mily Huertas
Final de partida von Santiago Vallejo Mejía
Sol de enero von Sebastián Opačak
And the winner is von Victoria Radonic

Die Projekte werden durch individuelle Tutorien und Gruppensitzungen online von ihrem Anfangsstadium aus weiterentwickelt.  Im September findet im Instituto Cervantes Berlin ein intensiver Gruppenworkshop statt, bei dem die Skripte zu ihrem vollen Potenzial gebracht werden.

Bettina Blümner, mehrfach preisgekrönte deutsche Filmemacherin, Jesús Cañadas, Schriftsteller, der als Großmeister der zeitgenössischen spanischen Fantasyliteratur gilt, und Leonie Pokutta, Produzentin und Regisseurin, bilden die Jury dieser neuen Ausgabe. Im Oktober werden sie eines der entstandenen Drehbücher prämieren, das Unterstützung für seine Produktion in der Stadt Berlin erhält.

+ Info: http://usinaguionesberlin.com/ 

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Artikel in der Revista Desbandada über unseren Drehbuchworkshop veröffentlicht: 

USINA DE IDEAS EN BERLIN

El guion como transmutación de fantasmas

Cine argentino – cine español

Puesta en marcha 3. Usina de guiones breves en Berlín 2022

Junto con María Meira hemos puesto en marcha la 3º USINA DE GUIONES BREVES EN BERLÍN ugbb 2022, el primer programa internacional de escritura de cortometrajes para reunir y potenciar la diversidad de voces y miradas de autoras y autores hispanohablantes en Berlín.

El programa brinda a sus participantes una plataforma de creación y reflexión para trabajar de manera intensiva y personalizada en el desarrollo de sus proyectos durante cinco meses, sumando además una experiencia de intercambio en la ciudad de Berlín.

Han sido seleccionados para participar del programa los siguientes proyectos:

La despedida de Aline Juárez Contreras
Mírame arder de Guillermo Bohórquez López
Verrückt de Jorge Suárez Rangel
Tácito de Juan Carlos Bautista Prieto
Ergo. Recuerdos del futuro de Loreto Quijada
Mi amiga la Cuda de Mily Huertas
Final de partida de Santiago Vallejo Mejía
Sol de enero de Sebastián Opačak
And the winner is de Victoria Radonic

Los proyectos están desarrollándose a través de tutorías individuales y encuentros grupales en línea desde su fase embrionaria.  

En septiembre se llevará a cabo un taller grupal intensivo y presencial en el Instituto Cervantes de Berlín, con el objetivo de impulsar los guiones al máximo de su potencial.

Bettina Blümner, multipremiada cineasta alemana, Jesús Cañadas, escritor considerado el gran maestro del fantástico español contemporáneo y Leonie Pokutta, productora y realizadora audiovisual, conforman el Jurado de esta nueva edición. En octubre, al finalizar el programa, premiarán uno de los guiones resultantes que recibirá apoyo para su realización en la ciudad de Berlín.

+ Info: http://usinaguionesberlin.com/

El año pasado se publicaron varios artículos en la Revista Desbandada sobre nuestra Usina de guiones: 

USINA DE IDEAS EN BERLIN

El guion como transmutación de fantasmas

Cine argentino – cine español

La isla de Paidonesia. Encuentro con el autor Oriol Canosa

El 17 de septiembre de 2021 en Actividades culturales, Biblioteca por | Comentarios desactivados en La isla de Paidonesia. Encuentro con el autor Oriol Canosa
Oriol Canosa

Oriol Canosa. Fotografía de Núria Puigbó

 
Hoy viernes, a las 15:00 h., nos encontraremos en la biblioteca con el autor de libros infantiles Oriol Canosa. Jesús Cañadas moderará el encuentro con nuestros jóvenes lectores y conversaremos sobre su labor como escritor de libros infantiles y sobre su libro “La isla de la Paidonesia”, una original y divertida historia, cuyo protagonista, un niño de nueve años que acaba de independizarse de sus padres, vive en una isla desierta en mitad del Caribe.
 
La entrada es libre y el encuentro será en español para niños entre 7 y 11 años, para madres y padres que sigan disfrutando de la literatura infantil.
 
Se requiere inscripción: bibber@cervantes.es
 
 
Libros de Oriol Canosa y de Jesús Cañadas en nuestra biblioteca.

Am heutigen Freitag um 15:00 Uhr, treffen wir uns mit dem Kinderbuchautor Oriol Canosa in der Bibliothek. Jesús Cañadas wird das Treffen mit unseren jungen Lesern moderieren und wir werden über seine Arbeit als Kinderbuchautor und über sein Buch „La isla de la Paidonesia“ sprechen, eine originelle und lustige Geschichte, in der die Hauptfigur, ein neunjähriger Junge, der gerade von seinen Eltern unabhängig geworden ist, auf einer einsamen Insel mitten in der Karibik lebt.
 
Der Eintritt ist frei und die Veranstaltung findet in spanischer Sprache für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren statt, für Mütter und Väter, die sich weiterhin für Kinderliteratur begeistern.
 
Anmeldung erforderlich: bibber@cervantes.es
 
 
Bücher von Oriol Canosa und Jesús Cañadas in unsere Bibliothek.

Endspurt unseres zweiten Drehbuchworkshops mit María Meira

El 6 de septiembre de 2021 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Endspurt unseres zweiten Drehbuchworkshops mit María Meira
Die Teilnehmenden der UGBB 2021/ Los participantes de la UGBB 2021: Marina Ponce Katz, Javier Weisson Dubke, Miguel Guzman, Solange Ros, Patricio Mosse, Harold Haftsadi, Nicolás Cortés und Georgina Pretto

Die zweite Ausgabe der Usina de Guiones en Berlín UGBB 2021, des Kurzfilmdrehbuchworkshops mit Maria Meira, das in diesem Jahr von der argentinischen Botschaft unterstützt wurde, befindet sich in der Endphase. Ein Raum für Kreativität und Austausch, der spanischsprachige Visionen und Stimmen in der Stadt fördert. Marina Ponce Katz, Javier Weisson Dubke, Miguel Guzman, Solange Ros, Patricio Mosse, Harold Haftsadi, Nico Cortés und Georgina Pretto entwickelten ihre Ideen vom Anfangsstadium an durch individuelle virtuelle Tutorien und intensive Gruppentreffen in Berlin. Eines der Drehbücher wird von einer hochkarätigen Jury ausgewählt und erhält Unterstützung für die Umsetzung in der Stadt – wir wünschen nur das Beste für alle Projekte!

Ya está en la recta final la segunda edición de la Usina de Guiones en Berlín UGBB 2021, el programa de escritura de cortos con Maria Meira que este año ha contado con el apoyo de la Embajada Argentina. Un espacio de creación e intercambio para potenciar miradas y voces hispanohablantes en la ciudad.  Marina Ponce Katz, Javier Weisson Dubke, Miguel Guzman, Solange Ros, Patricio Mosse, Harold Haftsadi, Nico Cortés y Georgina Pretto desarrollaron sus ideas desde su fase embrionaria a través de tutorías individuales virtuales y encuentros grupales intensivos en Berlín. Uno de los guiones será elegido por un jurado de lujo y recibirá apoyo para su realización en la ciudad. ¡Lo mejor para todos los proyectos!

Der zweite Drehbuchworkshop mit Maria Meira hat begonnen

El 21 de junio de 2021 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Der zweite Drehbuchworkshop mit Maria Meira hat begonnen

Mit Freude informieren wir Euch darüber, dass wir zusammen mit der argentinischen Drehbuchautorin María Meira den zweiten Workshop für Kurzfilmdrehbücher in Berlin, UGBB 2021, gestartet haben. Die Kurzfilm-Schreibwerkstatt fördert die Zusammenkunft vielfältiger Stimmen und Ansichten spanischsprachiger Drehbuchautor:innen in Berlin, die vor allem Eines miteinander verbindet: die spanische Sprache.

Die folgenden Projekte wurden für die Teilnahme an dem Programm ausgewählt:

Paraiso, bitte von Marina Ponce Katz
No somos de aquí, no somos de allá von Miguel Guzmán
Lola y el luchador de pulso von Nicolás Cortés
Todos a la mesa von Solange Ros
Izabella von Patricio Mosse
Atando cordones von Javier Weisson
Un perro azul von Georgina Pretto
Solo un beso von Harold Hafstadi

Die Projekte werden durch individuelles Mentoring und Gruppentreffen von ihrem anfänglichen Stadium an entwickelt. Mit Hilfe der personalisierten Beratungsarbeit soll ein Drehbuch entstehen, das in einen Kurzfilm verwandelt werden kann.

Fernando Eimbcke, mehrfach ausgezeichneter mexikanischer Filmemacher, der in Berlin lebt, Annette Scholz, internationale Koordinatorin von ALCINE, dem wichtigsten Kurzfilmfestival in Spanien, und Julieta Zarankin, Leiterin von INVASION, dem argentinischen Kultur- und Filmfestival in Deutschland, bilden die Jury dieser neuen Ausgabe. Im September, am Ende des Programms, werden sie eines der Skripte auswählen, das Unterstützung für seine Realisierung in der Stadt erhalten wird.

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Artikel in der Revista Desbandada über unseren Drehbuchworkshop veröffentlicht: 

USINA DE IDEAS EN BERLIN

 El guion como transmutación de fantasmas

Cine argentino – cine español

Queremos informaros de que junto a la guionista argentina María Meira hemos puesto en marcha la Segunda Usina de Guiones Breves en Berlín UGBB 2021, el programa de escritura de cortometrajes para reunir y potenciar la diversidad de voces y miradas de autoras y autores iberoamericanos e hispanófilos en Berlín a través de un idioma en común: el español.

Fueron seleccionados para participar del programa los siguientes proyectos:

Paraiso, bitte de Marina Ponce Katz
No somos de aquí, no somos de allá de Miguel Guzmán
Lola y el luchador de pulso de Nicolás Cortés
Todos a la mesa de Solange Ros
Izabella de Patricio Mosse
Atando cordones de Javier Weisson
Un perro azul de Georgina Pretto
Solo un beso de Harold Hafstadi

Los proyectos se están desarrollando a través de tutorías individuales y encuentros grupales desde su fase embrionaria, a partir de un trabajo de asesoramiento personalizado, con el fin de obtener un guion susceptible de convertirse en un cortometraje.

Fernando Eimbcke, multipremiado cineasta mejicano residente en Berlín,  Annette Scholz, coordinadora internacional de ALCINE, el Festival de cortometrajes más importante de España, y Julieta Zarankin, directora de INVASION, el Festival de cultura y cine  argentino de Alemania, conforman el Jurado de esta nueva edición. En septiembre, al finalizar el programa, seleccionarán uno los guiones que  recibirá apoyo para su realización en la ciudad.

El año pasado se publicaron varios artículos en la Revista Desbandada sobre nuestra Usina de guiones: 

USINA DE IDEAS EN BERLIN

 El guion como transmutación de fantasmas

Cine argentino – cine español

Rescatadas y contemporáneas. Ariana Harwicz.

El 26 de marzo de 2021 en Actividades culturales, Biblioteca por | Comentarios desactivados en Rescatadas y contemporáneas. Ariana Harwicz.

Das erste Treffen von „Rescatadas y contemporáneas“ fand am 25. Februar statt, präsentiert von Bibiana Candia. Dieses Video ist eine Kurzfassung der Diskussion über den Roman La débil mental, von Ariana Harwicz. Wir ermutigen Sie, an den nächsten Treffen teilzunehmen. Die nächste ist Carmen Laforet gewidmet und findet am 20. Mai um 19:00 Uhr statt.

El  pasado 25 de febrero tuvo lugar el primer encuentro de «Rescatadas y contemporáneas», presentado por Bibiana Candia. Este vídeo es un resumen de la tertulia sobre la novela La débil mental, de Ariana Harwicz. Os animamos a participar en los próximos encuentros. El siguiente lo dedicaremos a Carmen Laforet y tendrá lugar el 20 de mayo a las 19:00 horas. 

AUSSCHREIBUNG FÜR DREHBUCHWORKSHOP KURZFILME 2021

El 1 de febrero de 2021 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en AUSSCHREIBUNG FÜR DREHBUCHWORKSHOP KURZFILME 2021

Das Instituto Cervantes in Berlin ruft in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Kurzfilmfestival Interfilm Berlin zum zweiten Kurzdrehbuch-Workshop in Berlin 2021 mit der Drehbuchautorin María Meira auf. 

In den letzten fünf Jahren war der María Meira-Drehbuchkurs ein beliebtes Angebot des Instituto Cervantes Berlin. Es bietet der iberoamerikanischen und hispanophilen Gemeinschaft der Stadt die Möglichkeit, Schreibwerkzeuge zu erwerben und audiovisuelle Fiktion in unserer Sprache zu üben: Spanisch. Spanische, argentinische, mexikanische, chilenische, kolumbianische, venezolanische, ecuadorianische, peruanische, kubanische, costaricanische, brasilianische, türkische, schweizerische und deutsche Teilnehmer*innen haben bereits an dem Workshop teilgenommen. Es ist dieser großen kulturellen Vielfalt zu verdanken, dass in den Kursen eine Synergie von Ideen und ein Enthusiasmus entsteht, der ansteckend ist und eine kreative Welle von enormer Kraft erzeugt, die sich ausbreitet und zeigt, wie viele Geschichten erzählt werden wollen. La Usina ist für diejenigen, die Kino-Geschichten entwickeln, ihre Schreibkenntnisse in Spanisch vertiefen und eine filmische Erfahrungen in Berlin machen wollen. 

Die ausgewählten Projekte werden von ersten Projektentwurf durch intensive Beratungsarbeit weiterentwickelt, bis ein qualitativ hochwertiges Drehbuch vorliegt, das in einen Kurzfilm von 10 bis 15 Minuten Länge umgesetzt werden kann. 
Am Ende des Programms wählt eine Fachjury eines der Drehbücher aus, das am Script Pitch des 37. Internationalen Kurzfilmfestivals Interfilm Berlin (im November 2021) teilnehmen wird und technische Unterstützung für die Realisierung des Kurzfilms in der Stadt erhält.

Deadline für die Einreichung von Projekten: Montag, 22. Februar bis Montag, 29. März 2021, 9 Uhr. 
+ Info: https://berlin.cervantes.es/de/kultur/workshops_kultur_spanien.htm

María Meira ist Drehbuchautorin, internationale Beraterin und Lehrerin. 

CONVOCATORIA PARA LA USINA DE GUIONES BREVES / UGBB BERLÍN 2021

 “Sueño con que este programa sea el puntapié de un nuevo universo de miradas e historias y que este sea el primer paso de esta usina de creación audiovisual hispanófila en la ciudad.” Maria Meira.

El Instituto Cervantes de Berlín, en colaboración con Interfilm Berlin International Short Film Festival convocan a la Segunda Usina de Guiones Breves en Berlín 2021 con la guionista María Meira. 

“Desde hace cinco temporadas, el Curso de Guion de María Meira es en otoño una de las actividades más esperadas del Instituto Cervantes de Berlín. Allí se brinda a la comunidad iberoamericana e hispanófila de la ciudad la oportunidad de aprender herramientas de escritura y ejercitar la ficción audiovisual en nuestro idioma: el español. Por el taller ya han pasado participantes españoles, argentinos, mejicanos, chilenos, colombianos, venezolanos, ecuatorianos, peruanos, cubanos, costarricenses, brasileros, turcos, suizos y alemanes. Es gracias a esta gran diversidad cultural que en los cursos se produce una sinergia de ideas y un entusiasmo que contagia creando una ola creativa de enorme potencia que se expande y pone de manifiesto cuántas historias están queriendo ser contadas. La Usina es para quienes tengan ganas de desarrollar historias audiovisuales, profundizar en la escritura en español y hacer una experiencia cinematográfica en Berlín. Lo que más me entusiasma de la propuesta es la diversidad: por eso no hay restricción de géneros o estilos en la convocatoria, ya que lo importante es darle espacio e impulso a esas distintas culturas en busca de canales de expresión.” Revista Desbandada, 28 Junio 2020

Los proyectos seleccionados serán desarrollados desde su fase embrionaria, a partir de un riguroso trabajo de asesoramiento, hasta obtener un guión de calidad susceptible de convertirse en un cortometraje de entre 10 y 15 minutos de duración.  
La primera fase del programa se realizará en línea con sesiones grupales teórico-prácticas y asesorías individuales personalizadas entre mayo y agosto. 
La segunda fase del programa se llevará a cabo en septiembre en forma presencial, con un taller intensivo grupal en el Instituto Cervantes. 
Al finalizar el programa un Jurado de especialistas seleccionará uno de los guiones que participará en Script Pitch del 37th International Short Film Festival Interfilm Berlin (en noviembre de 2021) y recibirá apoyo técnico para la realización del cortometraje en la ciudad. 

Plazo de presentación de proyectos: Del lunes 22 de febrero hasta el lunes 29 de marzo de 2021, 9 AM

+Info completa en: https://berlin.cervantes.es/es/cultura_espanol/talleres_cultura.htm

María Meira es guionista, asesora internacional y docente. Por su labor en cine ha recibido los premios Sur, Cóndor de Plata y Argentores. Coautora de Una especie de familia (Mejor Guion en San Sebastián), Refugiado, La mirada invisible y Tan de Repente (Mejor Guion en Huelva), de Diego Lerman. Egresada en Dramaturgia de la Escuela Metropolitana de Arte Dramático y en Dirección de cine de la Escuela Nacional de Experimentación y Realización Cinematográfica de Argentina, donde actualmente es docente.

EUNIC-Adventskalender

El 8 de diciembre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en EUNIC-Adventskalender

Das Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute in Berlin ist sich der schwierigen Lage der Künstlerinnen und Künstler in Corona-Zeiten nur allzu bewusst. Deswegen hat EUNIC Berlin für die Adventszeit ein Projekt ins Leben gerufen, das dem Werk in Berlin lebender Kunstschaffender aus verschiedenen europäischen Ländern Sichtbarkeit verleiht und hoffentlich das Interesse vieler kunst- und kulturbegeisterter Menschen weckt.

Vom 1. bis 24. Dezember öffnet sich jeden Tag ein Türchen auf der Facebook-Seite von EUNIC Berlin und präsentiert Werke verschiedenster Kunstgenres: Musik, Tanz, Literatur, Fotografie, Malerei, Klangkunst, Bildhauerei. Künstler aus mehr als 24 Ländern haben sich an diesem Projekt beteiligt.

Die Namen der Künstler*innen und Angaben zu ihren Webseiten komplettieren die Präsentationen, sodass Interessierte leicht ausführliche Informationen zur Person und weiteren Arbeiten finden können.

La red de Institutos Culturales Europeos en Berlín es muy consciente de la difícil situación que están atravesando los artistas en tiempos del coronavirus. Por tal motivo, se ha puesto en marcha un proyecto para la temporada de Adviento que dará visibilidad al trabajo de artistas que viven en Berlín de diferentes países europeos, con la esperanza de despertar el interés de muchas personas entusiastas del arte y la cultura.

Del 1 al 24 de diciembre, se irá abriendo cada día una ventanita en la página de Facebook de EUNIC Berlín y, de ese modo, se irán presentando obras de diversos géneros artísticos: música, danza, literatura, fotografía, pintura, arte sonoro, escultura. Artistas de más de 24 países han participado en este proyecto.

Las presentaciones se completan con los nombres de los artistas y las direcciones de sus sitios web, de tal manera que resulta muy fácil poder encontrar más información sobre su trabajo.

Latinale 2020: Making of

El 1 de diciembre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Latinale 2020: Making of

Das 14. Mobile lateinamerikanische Poesiefestival Latinale (19.-26.11.2020) hat sich nun eingereiht in das unendliche kulturelle Online-Angebot, in dem man Tage, Nächte, Wochen und Monate verbringen könnte. Denn auch die Latinale hat etwas zu sagen, nämlich etwa zur poetischen Auseinandersetzung mit dem heutigen Populismus. Und wir wollen gemäß unserem Auftrag als Kulturinstitut Sprachen und Kulturen der spanischsprachigen Länder fördern.
Was mich als langjährige Koordinatorin des Festivals bei anderen Auflagen immer am glücklichsten gemacht hat, war das Zusammentreffen der aus allen möglichen Ländern Lateinamerikas und der Karibik eingetroffenen Dichterinnen und Dichter hier in Berlin. Eine temporäre verschworene Gemeinschaft bilden, gemeinsam ausgehen und die Stadt erkunden, einige begegnen sich in Berlin wieder, andere initiieren eine Freundschaft und knüpfen Ideen für zukünftige Kooperationen … und erleben gemeinsam das Hochgefühl nach den Auftritten.
Latinale 2020 hat dies nicht möglich machen können. Aber es gab mehrere ebenso ungewohnte wie spannende Momente und Erfahrungen: die Einsamkeit bei den Gesprächen und Lesungen in leerem Saal, hier wurden plötzlich Orga-Team und die TechnikerInnen zum Publikum. Sollen oder dürfen diese eigentlich klatschen? Gleichzeitig war da die Nervosität angesichts einer womöglich recht großen Weltzuschauerschaft im Netz. Auch die Sache mit der Pünktlichkeit musste genauer genommen werden, obwohl kein zahlender Gast im Saal ungeduldig auf die Uhr blickt, aber YouTube mahnt unerbittlich, den geplanten Livestream zu starten… Nicht zu vergessen die Kommunikation zwischen den DichterInnen im Saal und den zugeschalteten, zwischen Leuten auf der Bühne und denjenigen, die in ihrem Wohnzimmer sitzen. Und am Ende: Wie stößt man zusammen an? Wenn es noch recht früh ist in Mexiko, Chile oder Argentinien? Dazu musst man auf jeden Fall im Bild bleiben. Und ständig Maske auf, Maske kurz ab, schnell wieder auf und die Mikrofone desinfizieren, ein ums andere Mal.
Die allerwichtigste Frage der Latinale 2020 aber war: Wird es mit der Livestream-Technik klappen? Sie stellte sich, obwohl der Veranstaltungssaal mit mehreren Computern, einem monumentalen Bildschirm, unzähligen Kabeln und Scheinwerfern plötzlich wirkte wie ein hoch technisiertes Laboratorium. Bislang hätten wir uns nicht als besonders technisch versiert bezeichnet. Jetzt schon? Jetzt schon. Brauchen wir da überhaupt noch ZuschauerInnen im Saal? Auf jeden Fall. Sie sind nämlich nötig. Ja, es hat der Latinale die Reaktion eines echten Publikums gefehlt, jenes Publikums, das der Person auf der Bühne die nötige Resonanz gibt.
Latinale 2020 aber hat folgende neue Erfahrung gemacht: direkte Reaktionen aus Chile, Mexiko und Argentinien, von den zugeschalteten KollegInnen. Da war Fern-Energie zu spüren. Chispas. Die temporär verschworene Gemeinschaft war zumindest für die Länge eines Livestreams zusammengekommen.
In diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bei den Dichterinnen und Dichtern bedanken, die dieses Experiment mit uns durchlaufen haben: Angélica Freitas, Ana Llurba, Carlos Soto Roman, Felipe Sáez Riquelme, Karen Byk, Milton López, Odile Kennel und Xitlalitl Rodríguez sowie die KünstlerInnen und AutorInnen, die ihre Werke aus Barranquilla, Kolumbien, vorgestellt haben.
Was Latinale 2021 angeht – und ihr 15. Jubiläum: Die, die per Zoom dabei waren, werden nach Berlin kommen (und die Berliner DichterInnen, die auf der Bühne standen, senden wir nach Lateinamerika und schalten sie dann per Zoom hinzu. :))
Ein weiterer, ganz besonderer Dank geht an unser Stream-Team: Nina Cavalcanti und Alberto Lucendo!
Alle Veranstaltungen dieser experimentellen, sehr herausfordernden Latinale finden sich in der Playlist LATINALE 2020 auf dem YouTube-Kanal des Instituto Cervantes Berlin. Das ist unser digitales Archiv und unser Beitrag zum weltweiten kulturellen Online-Archiv, das seit 2020 so richtig durchstartet.
Romy Brühwiler, 27.11.2020

El 14º Festival Itinerante de Poesía Latinoamericana Latinale (19.-26.11.2020) se ha sumado, en esta ocasión, a las infinitas propuestas culturales que se ofrecen en línea con las que pasar días, noches, semanas e incluso meses.
También la Latinale puede contribuir, por ejemplo, al debate poético con el populismo actual; y nosotros, en consonancia con nuestros objetivos como instituto cultural, queremos promover las lenguas y culturas de los países de habla hispana.
Como coordinadora de este festival desde hace muchos años, lo que siempre me ha hecho muy feliz en ediciones pasadas ha sido haber podido facilitar el encuentro en Berlín de poetas de los distintos países de América Latina y el Caribe. Impulsar la formación de una comunidad conspirativa temporal, salir juntos y descubrir la ciudad, que algunos participantes vuelvan a encontrarse en Berlín, que otros inicien una amistad e intercambien ideas para cooperar en el futuro… que experimenten juntos la euforia que se siente tras bajarse del escenario.
Todo ello no ha sido posible en La Latinale de 2020. Sin embargo, se dieron momentos especiales y se produjeron experiencias inusuales e interesantes: en la soledad de las charlas y lecturas ante una sala vacía, de repente, el equipo organizador y los técnicos que estaban trabajando se convirtieron en el público. ¿Deberían entonces aplaudir? Paralelamente, podía apreciarse la existencia de un cierto nerviosismo ante la perspectiva de alcanzar una audiencia mundial a través de la red. También fue relevante la cuestión de la puntualidad: no teníamos ningún invitado en la sala que había pagado su entrada y estaba mirando impacientemente el reloj, pero YouTube nos advertía implacable que había que empezar con la transmisión en vivo prevista… Asimismo, hay que mencionar la comunicación que se estableció entre los poetas que estaban en la sala y los que estaban conectados, entre la gente del escenario y los que asistían desde el salón de su casa.
Y al final, ¿cómo íbamos a poder brindar juntos, cuando todavía era tan pronto en México, Chile o Argentina? En cualquier caso, tienes que mantenerte dentro del encuadre de la cámara y para ello, ponte la mascarilla, quítatela un momento, vuelve a ponértela rápidamente y desinfecta los micrófonos, así una y otra vez.
Pero la pregunta más importante de la Latinale 2020 fue: ¿funcionará la tecnología para poder transmitir en directo? La cuestión estaba ahí pese a la transformación súbita de nuestro salón de actos en un laboratorio altamente tecnológico, lleno de cables, con varias computadoras y una pantalla monumental. Hasta ahora, no nos habíamos considerado particularmente expertos en tecnología ¿Y a partir de ahora? A partir de ahora, sí. Entonces, ¿ya no vamos a necesitar espectadores en nuestros actos? Por supuesto que sí, seguimos necesitándolos. La Latinale 2020 no contó con la reacción del público real, aquel que le proporciona a la persona que está en el escenario la resonancia necesaria.
Pero la Latinale 2020 ha traído consigo también nuevas experiencias: reacciones directas desde Chile, México y Argentina, de los colegas que se han unido a nosotros. Se podía sentir la energía que se transmitía a larga distancia. Chispas. La comunidad conspirativa temporal había logrado reunirse, al menos, durante la transmisión en directo.
En este sentido, me gustaría dar las gracias a los poetas que participaron con nosotros en este experimento, Angélica Freitas, Ana Llurba, Carlos Soto Román, Felipe Sáez Riquelme, Karen Byk, Milton López, Odile Kennel y Xitlalitl Rodríguez, así como a los artistas y autores que presentaron sus obras desde Barranquilla, Colombia.
Y para la Latinale 2021, que cumplirá su 15º aniversario: los que participaron este año por zoom vendrán a Berlín (y los poetas de Berlín que estuvieron en el escenario serán enviados a América Latina y se les invitará a participar por zoom :)).
Otro agradecimiento muy especial es para nuestro Stream-Team: ¡Nina Cavalcanti y Alberto Lucendo!
Todos los actos de esta Latinale experimental, un verdadero reto para nosotros, se pueden encontrar en la lista de reproducción LATINALE 2020 disponible en el canal de YouTube del Instituto Cervantes de Berlín. Ahí tenemos nuestro archivo digital, nuestra contribución a la producción cultural mundial en línea que empezó a despegar en 2020.

Warum Kulturveranstaltungen, die vor echtem Publikum stattfinden, so gut tun

El 16 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Warum Kulturveranstaltungen, die vor echtem Publikum stattfinden, so gut tun

Jazzliebhaber*innen, die sich am 2. Oktober in der Kunstfabrik Schlot einfanden, um dem Konzert des Daniel García Trios zu lauschen, wurden von einer Energie mitgerissen, die zu Freudentränen und Glückseligkeit führte. Daniel García (Piano), Reinier Elizarde (Bass) und Michael Olivera (Drums), angereist aus Madrid, haben seit 6 Monaten in keinem Jazzclub mehr gespielt. Immerhin hatten sie doch einige Openair-Auftritte im Sommer. Die Nähe des Publikums im Club, das bei allen notwendigen Abstandsregeln in guter Zahl erschienen war und eine echtes Publikum bildete, berührte die Musiker dann aber doch zutiefst und sie dankten es mit einem leidenschaftlichen, technisch versierten, vor Lust an der Musik strotzenden Konzert, mit der größten Freude an der gemeinsamen Improvisation im ureigenen intimen Ambiente der Jazzmusik, eben dem Club.

Dass alle erforderlichen Schritte, um aus dem Risikoland Spanien einreisen zu können, und die Anreise schließlich geklappt hatten, grenzt an ein kleines Wunder. Es bedurfte dem ganzen Einsatz und dem unerschütterlichen Glauben an das Konzert von Seiten aller Organisatoren, um nicht eine weitere Kulturveranstaltung aufgrund der Unwegbarkeiten zu canceln. Dafür danken wir unserer Zentrale in Madrid, der AIE (Sociedad de Artistas Intérpretes o Ejecutantes de España) sowie dem Kurator des My Unique Jazz Festivals, Andrea Marcelli. Als man sich dann dem Bühnenfeuer der drei Jungs hingeben konnte, stand außer Zweifel: Wir brauchen Konzerte. Musiker*innen brauchen ihr Publikum. In einem gemeinsamen Raum. Denn es sind nicht nur die Klangwellen, die die Hörer erreichen, sondern auch der Austausch von Energie, die Kommunikation zwischen den Musiker*innen auf der Bühne, der Applaus zwischendurch bei einem aufregenden Solo, Aktion und Reaktion, die das ganze Musikerlebnis ausmachen – das so glücklich macht!

Por qué los eventos culturales que tienen lugar frente a un público real nos hacen sentir tan bien

Los amantes del jazz que se reunieron en el Kunstfabrik Schlot el 2 de octubre para escuchar el concierto del Daniel García Trío se dejaron llevar por una energía capaz de provocar lágrimas de alegría y felicidad. Daniel García (piano), Reinier Elizarde (bajo) y Michael Olivera (batería), que vinieron de Madrid, no habían tocado en ningún club de jazz en los últimos seis meses,  aunque habían ofrecido algunos conciertos al aire libre en verano. La proximidad del público en el club, que había aparecido en buen número incluso manteniendo las reglas de distanciamiento necesarias, formando de nuevo un público real, conmovió profundamente a los músicos y lo agradecieron con un concierto apasionado y virtuoso, rebosante de alegría gracias a la música y a la improvisación conjunta en ese ambiente íntimo tan propio del jazz que es el club.

Fue un milagro que se pudieran llevar a cabo todos los pasos necesarios para poder entrar en Alemania desde un país de riesgo como España, y que el viaje se pudiera hacer sin problemas. Fue necesaria la dedicación y la fe inquebrantable por parte de todos los organizadores para la consecución del concierto y no cancelar de nuevo otro acto cultural. Por ello les estamos muy agradecidos a nuestra sede en Madrid, a la AIE (Sociedad de Artistas Intérpretes o Ejecutantes de España)  y al comisario del My Unique Jazz Festival, Andrea Marcelli. Cuando pudimos entregarnos al fuego del escenario de estos tres músicos, a nadie le cupo la menor duda: necesitamos conciertos de nuevo. Los músicos necesitan a su público. En un espacio común. Porque no solo llegan las ondas sonoras a los oyentes, sino que también se siente el intercambio de energía, la comunicación entre los músicos en el escenario, el aplauso en medio durante un solo emocionante, la acción y la reacción que componen toda la experiencia musical. La que te hace feliz.

Romy Brühwiler

Gewinnerprojekt Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB

El 12 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Gewinnerprojekt Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB

Der Kurzfilmdrehbuchworkshop Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB, das erste Programm am Instituto Cervantes zur Drehbuchentwicklung, das von der argentinischen Drehbuchautorin María Meira mit der Unterstützung von Festival interfilm sowie der SRH Hochschule ins Leben gerufen wurde, war ein Raum der Kreativität und des Austauschs, in dem jeder der acht ausgewählten Teilnehmer in Einzel- und Gruppen-Onlinesitzungen seine Geschichte, seinen Standpunkt und seine Stimme entwickelte.

Juryentscheidung 1. USINA Drehbuchworkshop für Kurzfilme auf Spanisch in Berlin

“Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber am Ende hat sich doch ein klarer Favorit herauskristallisiert. Wir haben neben der Qualität des Drehbuchs auch die Umsetzbarkeit als Low Budget Projekt in Zeiten von Covid 19 mitberücksichtigt, damit das Projekt auch wirklich real durchführbar ist. 
Die Jury, die sich aus dem Leiter Heinz Hermanns und Lucy Pizaña vom Internationalen Kurzfilmfestival interfilm, Rolf Teigler von der SRH Hochschule, Julieta Zarankin, Leiterin des argentinischen Filmfestivals INVASION sowie Romy Brühwiler vom Instituto Cervantes zusammengesetzt hat, hat einstimmig folgendes Gewinnerprojekt ausgewählt: 

“Permutación” von Mario Orias
 
Zusammenfassung: Lima in den 80ern ist der Ort, an dem sich die Geschichte von Marina abspielt, einer Frau aus der High Society, gefangen in einer gewalttätigen Ehe, die aus ihrer engen und konservativen Welt ausbricht, um sich der Guerillagruppe Sendero Luminoso anzuschließen.

Womit hat uns dieses Projekt überzeugt?
Die Jury befand, dass das Drehbuch ein sehr hohes Potential besitzt. Die Geschichte überzeugt wie kein weitere durch ihre starken Charaktere. Das Thema ist spannend und es gelingt dem Autor, die Spannung mit fortschreitender Handlung weiter aufzubauen. Es gibt einen eindeutigen Konflikt, der bedingt, dass sich die Heldin weiterentwickelt. Überraschend im Moment, in der die Protagonistin ihre Umwandlung vollzieht, doch durchaus gerechtfertigt, enthält das Drehbuch eine starke Gewaltszene. Es geht hierbei jedoch nicht um die bloße Lust an der Darstellung von Gewalt, die man durchaus in subtiler Andeutung belassen könnte. Es geht um die Verwandlung und somit besitzt die Handlung einen starken Höhepunkt, der Bedürfnis und Ziel der Hauptfigur gelungen präsentiert. Ein starkes Motiv mit einer starken Frau in einer starken Geschichte, die uns gleichzeitig ein Stück peruanischer Geschichte mit ihren gesellschaftlichen Normen vermittelt.

Wir empfehlen, dass am Projekt im Rahmen von interfilm mit Unterstützung zweier Berater*innen noch an den Figuren und der Geschichte gefeilt wird, um eine noch höhere Authentizität zu erzeugen und die Entwicklung der Figur mit Blick auf die Frau, die die Protagonistin einmal sein wird, nämlich eine kompromisslose, gewaltbereite Guerillera, noch überzeugender zu gestalten. Zudem empfehlen wir, dass eine Filmlänge von 15 Minuten eingedenk des Budgets und der Produktionsmöglichkeiten nicht überschritten werden sollte. Die Angabe der Filmlänge sollte bei der endgültigen Fassung des Drehbuchs berücksichtigt werden.”

Die Jury

Mario ist Venezolaner und lebt in Berlin. Er hat sich auf Filmschnitt spezialisiert – u.a. zeichnet er für den Schnitt verantwortlich von»Beyond the Visible: Hilma af Klint», der in Deutschland in die Kinos kam und von der New York Times als einer der besten Filme des Jahres 2020 ausgewählt wurde. Er wird im November am Script Pitch der 36. Internationalen Kurzfilmtage Berlin, interfilm, teilnehmen und für die Realisierung seines Kurzfilms Unterstützung von der SRH Hochschule, erhalten.

Die nächste Ausschreibung des Programms ist für Februar 2021 geplant.

Mario Orias

Projecto ganador Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB

La Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB, el primer programa de escritura audiovisual en español del Instituto Cervantes creado por la guionista argentina María Meira, con el apoyo del festival interfilm y la SRH Hochschule, ha sido un espacio de creación e intercambio donde cada uno de los ocho participantes seleccionados desarrolló su historia, su mirada y su voz particular a través de sesiones individuales y grupales en línea.

Decisión del Jurado USINA, 1er taller de guion para cortometrajes en español en Berlín 
“La decisión no fue fácil, pero al final surgió un claro favorito. Además de la calidad del guion, también tuvimos en cuenta la viabilidad como proyecto de bajo presupuesto en tiempos de Covid 19, para que el proyecto pudiera realmente llevarse a cabo en la vida real. 

El jurado, compuesto por el director Heinz Hermanns y Lucy Pizaña del Festival Internacional de Cortometrajes interfilm, Rolf Teigler de la Escuela Superior SRH, Julieta Zarankin, directora del festival de cine argentino INVASION, y Romy Brühwiler del Instituto Cervantes, seleccionó por unanimidad el siguiente proyecto ganador:

«Permutación» de Mario Orias

Resumen: Lima en los años 80 es el lugar donde se desarrolla la historia de Marina, una mujer de la alta sociedad atrapada en un matrimonio violento que sale de su estrecho y conservador mundo para unirse al grupo guerrillero Sendero Luminoso.

¿Cómo nos convenció este proyecto?
El jurado encontró que el guion tiene un potencial muy alto. La historia convence como ninguna otra por sus fuertes personajes. El tema es emocionante y el autor se las arregla para aumentar la tensión a medida que la trama avanza. Hay un conflicto definitivo que requiere que la heroína se desarrolle aún más. Sorprendentemente, en el momento en que la protagonista sufre su transformación, pero bastante justificada, el guion contiene una fuerte escena de violencia. Sin embargo, no se trata del mero placer de representar la violencia, que podría dejarse en sutiles indirectas. Se trata de la transformación y por lo tanto la trama tiene un fuerte clímax, que presenta con éxito la necesidad y el objetivo del personaje principal. Un motivo fuerte con una mujer fuerte en una historia fuerte, que al mismo tiempo nos da un pedazo de la historia peruana con sus normas sociales.

Recomendamos que los personajes y la historia se trabajen en el marco de interfilm con el apoyo de dos asesores para crear una autenticidad aún mayor y para que el desarrollo del personaje sea aún más convincente con respecto a la mujer que un día será la protagonista, es decir, una guerrillera intransigente y violenta. También recomendamos que no se exceda la duración de la película de 15 minutos, considerando el presupuesto y las posibilidades de producción. La especificación de la duración de la película debe tenerse en cuenta en la versión final del guion.”

El Jurado

Mario, narrador de origen venezolano residente en Berlín y especialista en edición de películas – entre otras «Más allá de lo visible: Hilma af Klint», estrenada en Alemania y seleccionada como una de las mejores películas de 2020 por el New York Times – participará en noviembre en el Script Pitch de la 36º edición de interfilm, el Festival Internacional de Cortos de Berlín, y recibirá apoyo de la SRH, Escuela Superior de Medios, para la realización del cortometraje.

La próxima convocatoria del programa está prevista para febrero de 2021.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 8

El 9 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 8

# Botschaften aus Berlin, von Jorge A. Trujillo

Ein junger deutscher Mann begegnet zufällig einem gerade in Berlin eingetroffenen Spanier. Sie verstehen einander nicht, mögen sich aber sofort. Ein Sprachübersetzer bringt sie einander näher. Inspiriert von Berlin, von Coque Malla, eine Geschichte über das Verlieben in der Stadt.

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# Mensajes de Berlín, de Jorge A. Trujillo

Un chico alemán y un chico recién llegado de España se encuentran por azar. No se entienden pero se gustan mucho. Un traductor de voz los acerca. Inspirada en Berlín, de Coque Malla, una historia sobre enamorarse en la ciudad.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 7

El 8 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 7

# Die amerikanische Nacht, von Ana Barrena

Berlin. U-Bahn. Linie 8.  Station to Station von David Bowie inspiriert diese surreale Begegnung in Schwarz-Weiß zwischen drei spanischsprachigen Ausländern in der Stadt. Eine Geschichte voller Anziehungskraft und Zweideutigkeit.

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# La noche americana, de Ana Barrena

Berlín. U-Bahn. Línea 8. Station to Station de David Bowie inspira este surreal encuentro en blanco y negro entre tres extranjeros iberoamericanos en la ciudad. Una historia de atracción y ambigüedad.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 6

El 7 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 6

# Permutation, von Mario Orias

Peru in den 80er Jahren. Susana Bacas Molino Molero taucht uns in die Atmosphäre von Lima ein, der Ort, an dem sich die Geschichte von Marina abspielt, einer Frau aus der High Society, gefangen in einer gewalttätigen Ehe, die aus ihrer engen und konservativen Welt ausbricht, um sich der Guerillagruppe Sendero Luminoso anzuschließen.

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# Permutación, de Mario Orias

Perú. Década del 80. Molino Molero, de Susana Baca, nos sumerge en la atmósfera limeña, el territorio donde transcurre la historia de Marina, una mujer de la alta sociedad, atrapada en un matrimonio violento que escapa de su estrecho y conservador mundo para sumarse a las filas de la agrupación guerrillera Sendero Luminoso.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 5

El 6 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 5

# Berlin Neverland, von Laura Soria

Das Leben einer illegal eingewanderten Frau in Berlin nimmt eine unerwartete Wendung, als ihre Mutter ihr mitten in der Pandemie einen Überraschungsbesuch abstattet. Aus Angst begeht sie viele Fehler, die ihr am Ende helfen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Inspiriert von den kraftvollen Stammesklängen von The Do’s Slippery Slope, ist dies die Geschichte einer Migrantin in Berlin, die wie so viele junge Frauen in einer Stadt voller Chancen, Ablenkungen und Misserfolge um Erfolg kämpft, Zuflucht vor der Last ihrer Familie sucht und sich nach der Chance sehnt, ihre Träume zu erfüllen. Viele haben Erfolg, viele nicht.

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# Berlín Neverland, de Laura Soria

La vida de una mujer inmigrante ilegal en Berlín da un giro inesperado cuando su madre le hace una visita sorpresa en plena pandemia, sus miedos la hacen cometer muchos errores que la ayudarán a tomar las riendas de su vida. Inspirada en los potentes sonidos tribales de Slippery Slope, de The Do, es la historia de una mujer migrante en Berlín, que como tantas mujeres jóvenes luchan por el éxito en una ciudad llena de oportunidades, distracciones y fracasos, buscando refugiarse del peso de sus familias y anhelando la oportunidad de cumplir sus sueños y florecer. Muchas lo logran, muchas no.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 4

El 5 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 4

# Die Ordnung der Dinge, von Erik Leyton Arias

Genaro, Darios siebzigjähriger Vater, hat sich ohne ersichtlichen Grund im Badezimmer seines Hauses eingeschlossen. Dario muss die exzentrische Situation und seine persönlichen Schwierigkeiten überwinden, um seinen Vater zu überzeugen herauszukommen, auch wenn dies bedeutet, Wunden der Vergangenheit aufzureißen. Inspiriert von den trommelnden Klicks und den orientalischen Rhythmen von Klezmersons Ananastorte entsteht eine Geschichte, in der der Sohn zum Vater und der Vater zum Sohn wird, als Strategie, um die Tür zu anderen existentiellen Fragen zu öffnen, die in diesem ursprünglichen Band nisten.

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# El orden la las cosas, de Erik Leyton Arias

Genaro, el septuagenario padre de Darío, se ha encerrado en el baño de su casa sin motivo aparente. Darío debe sobreponerse a la excéntrica situación y a sus dificultades personales para convencer a su padre de salir, así ello implique abrir heridas del pasado. 
Inspirada en los tamborileantes chasquidos y los ritmos orientales alatinados de Pastelito de Piña de Klezmerson, surge una historia donde el hijo se vuelve padre y el padre hijo, como una estrategia para abrir la puerta a otras preguntas existenciales que anidan en este vínculo primordial.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 3

El 4 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 3

# Ein Sommer in Berlin, von Angelica Cruz Aguilar

Nach dem Tod ihrer Mutter in Mexiko und einer tiefen Krise beschließt die 29jährige Lisa ihr Leben in der mexikanischen Hauptstadt aufzugeben und nach Berlin zu reisen, ihrem Geburtsort, wo Axel, ihr deutscher Vater, lebt. Durchtränkt von der Offenheit und Stärke von Natalia Lafourcade in Up to the Root, ist es die Geschichte der Suche nach den Wurzeln in einem fernen und fremden Land.

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# Un verano en Berlín, de Angélica Cruz Aguilar

Después de la muerte de su madre en México y una crisis profunda, Lisa, una joven de 29 años decide dejar su vida en la capital mexicana y viajar a Berlín, el lugar donde ella nació y donde desde entonces vive Axel, su padre alemán. Impregnada por el candor y la fuerza de Natalia Lafourcade en Hasta la raíz, es la historia de la búsqueda de las raíces en un país distante y ajeno.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 2

El 3 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 2

# Dialog der Ratten, von Javier Faundez

Inspiriert von den halluzinierenden Klängen von La rata, von Juana Molina, sind Katy K, Jeremy und Manolete drei lateinamerikanische Freunde, die in Berlin so gut es geht überleben. Ohne viel Geld plündern sie das, was die Stadt ihnen gibt, wie z.B. in den Straßen weggeworfene Gegenstände (Zu verschenken). Nachdem sie im Müll eine Nähmaschine finden und sich uneins über ihre Verwendung sind, wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt.  

UGBB // USINA DE GUIONES BREVES EN BERLIN 2020 (De abril – a septiembre de 2020). Con María Meira. Aquí presentamos proyecto por proyecto. PROYECTO 2

# Diálogo de ratas, de Javier Faundez

Inspirados en los sonidos alucinados de La rata de Juana Molina, Katy K, Jeremías y Manolete son tres amigos latinoamericanos que sobreviven como pueden en Berlín. Sin mucho dinero se las rebuscan a través de lo que les entrega la ciudad, como los artículos tirados en las calles (Zu verschenken). Tras encontrar una máquina de coser en la basura y que los divide acerca del destino de la misma, ponen a prueba su amistad.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 1

El 2 de octubre de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020 (April bis September 2020). Mit María Meira. Projekt für Projekt vorgestellt. PROJEKT 1

Eine surreale Welt in der Berliner U-Bahn, eine Gruppe von Latino-Freunden, die versuchen, auf den Straßen der Großstadt zu überleben, eine Familie in Schwierigkeiten in Bogotá, eine Frau, die in einer Kirche in Lima gefangen ist, Berlin als Fegefeuer, wo alles passieren kann, die Mauer und das Wiedersehen einer Tochter mit ihrem Vater, bikulturelle Familien, LGBT+-Gemeinschaften und die Herausforderung der Freiheit, ein Übersetzungsgerät und zwei Jungen, die sich mögen, sich aber nicht verstehen, die Suche nach Identität, Migrationen, Freundschaft als Familie, Eltern, die Kinder werden, multikulturelle Konflikte… All diese Ideen haben im Usina für Kurzfilme in Berlin Gestalt angenommen, dem audiovisuellen Schreibprogramm der Stadt auf Spanisch. Im Jahr der Pandemie war die Usina ein Raum für Schöpfung, Austausch, harte Arbeit und Epiphanien, in dem jeder Teilnehmer seine eigene Geschichte und einen bestimmten Blick und eine bestimmte Stimme eingefangen.

Acht Ideen, acht Autoren, acht Lieder, die wir in den nächsten Tagen miteinander teilen werden, während die Jury über die Auswahl des Drehbuchs berät, das an der Drehbuch-Pitch von Interfilm, den Internationalen Kurzfilmtagen Berlin, teilnehmen und Unterstützung für seine Realisierung erhalten wird.

# Die Präsentation, von Rosángela de Araujo

Kurz vor dem Debüt eines LGBT+-Chors gefährdeten zwei völlig unerwartete Coming-outs die Aufführung und brachten Luisa, eine der Sängerinnen, dazu, sich mit ihrer eigenen Identität zu konfrontieren.

Gilberto Gils Super Homem taucht uns mit seiner Melodie in die Atmosphäre einer Geschichte ein, die menschliche Bedürfnisse nach Authentizität, Selbstausdruck und Akzeptanz schildert, die über Geschlecht und Sexualität hinausgehen, bis in die Region des intimen Wunsches jedes Einzelnen, sich vollständig und wahrhaftig auszudrücken.

UGBB // USINA DE GUIONES BREVES EN BERLIN 2020 (De abril – a septiembre de 2020). Con María Meira. Aquí presentamos proyecto por proyecto. PROYECTO 1

Un mundo surrealista en el U-Bahn de Berlín, un grupo de amigos latinos tratando de sobrevivir en las calles de la gran ciudad, una familia bogotana en apuros, una mujer atrapada en una iglesia en Lima, Berlín como un Purgatorio donde todo puede pasar, el muro y el reencuentro de una hija con su padre, familias biculturales, comunidades LGBT+ y el desafío de la libertad, un traductor y dos chicos que se gustan pero no se entienden, la búsqueda de la identidad, las migraciones, la amistad como familia, los padres que se vuelven hijos, los choques multiculturales… Todas estas ideas han cobrado forma en la Usina de guiones breves en Berlín, el programa de escritura audiovisual en español de la ciudad. En el año de la pandemia, la Usina fue un espacio de creación, intercambio, arduo trabajo y epifanías donde cada participante encontró su historia y plasmó una mirada y una voz particular.

Ocho ideas, ocho autorxs, ocho canciones que vamos a compartir en los próximos días, mientras el jurado delibera para elegir al guion que participará del Script Picth de Interfilm, el Festival Internacional de Cortos de Berlin, y recibirá apoyo para su realización.

# La presentación, de Rosángela de Araujo

Poco antes del debut de un coro LGBT+, dos salidas del armario totalmente inesperadas ponen en riesgo la actuación y llevan a Luisa, una de las cantantes, a enfrentarse a su propia identidad.

Super Homem, de Gilberto Gil, nos sumerge con su melodía en la atmósfera de una historia que retrata las necesidades humanas de autenticidad, autoexpresión y aceptación que van más allá del género y la sexualidad, hasta la región del deseo íntimo de cada individuo de expresarse plena y verdaderamente.

Treffen in der Bibliothek (III). Sara Mesa

El 2 de octubre de 2020 en Actividades culturales, Biblioteca por | Comentarios desactivados en Treffen in der Bibliothek (III). Sara Mesa

Im Vorfeld der Wiedereröffnung der Mario Vargas Llosa Bibliothek am 21. September 2020 veranstaltete das Instituto Cervantes Berlin Begegnungen zwischen den spanischen Autor*innen, die zum internationalen literaturfestival berlin eingeladen waren, und ihren Leser*innen.

Sara Mesa sprach mit uns über ihren Roman Cara de pan – Quasi der Titel der deutschen Übersetzung. Es ist einer der Romane, die die Herausgeberin Michi Strausfeld während des Lockdowns in unserer Reihe Liebesbriefe an Spanien empfohlen hat.

Die Bücher von Sara Mesa findet ihr in unserer Bibliothek, die ihre Türen endlich wieder geöffnet hat und die ihre Dienste all jenen zur Verfügung stellt, die sich für spanischsprachige Kultur interessieren.

Sara Mesa

Como preludio a la reapertura de la Biblioteca Mario Vargas Llosa, que tuvo lugar el 21 de septiembre de 2020, los autores y autoras españoles invitados al Festival Internacional de Literatura de Berlín se encontraron con sus lectores en el nuevo espacio de la Rosenstr. 18.

Sara Mesa nos habló de su novela «Cara de pan», traducida al alemán con el título de «Quasi». Fue una de las novelas recomendadas durante el confinamiento por la editora Michi Strausfeld en nuestra serie «Liebesbriefe an Spanien».

Los libros de esta autora están disponibles en nuestra biblioteca, que ha vuelto a abrir sus puertas y ofrece sus servicios a cualquier persona interesada en la cultura en español.

Treffen in der Bibliothek (II). Juan Gómez Bárcena

El 25 de septiembre de 2020 en Actividades culturales, Biblioteca por | Comentarios desactivados en Treffen in der Bibliothek (II). Juan Gómez Bárcena

Im Vorfeld der Wiedereröffnung der Mario Vargas Llosa Bibliothek am 21. September 2020 veranstaltete das Instituto Cervantes Berlin Begegnungen zwischen den spanischen Autor*innen, die zum internationalen literaturfestival berlin eingeladen waren, und ihren Leser*innen.

Juan Gómez Bárcena erklärte ausführlich, wie er einen Roman denkt, wie er dokumentiert, was er später auf seinen Seiten festhält und wie die Figuren entstehen. Diese Erläuterungen dienten ihm auch dazu, uns seine Vorstellungen über die conditio humana und über Utopien zu vermitteln.

Die Bücher von Juan Gómez Bárcena findet ihr in unserer Bibliothek, die ihre Türen endlich wieder geöffnet hat und die ihre Dienste all jenen zur Verfügung stellt, die sich für spanischsprachige Kultur interessieren.

Juan Gómez Bárcena

Como preludio a la reapertura de la Biblioteca Mario Vargas Llosa, que tuvo lugar el 21 de septiembre de 2020, los autores y autoras españoles invitados al Festival Internacional de Literatura de Berlín se encontraron con sus lectores en el nuevo espacio de la Rosenstr. 18.

Juan Gómez Bárcena nos explicó con detalle cómo piensa una novela, su forma de documentar lo que luego plasmará en sus páginas y de qué manera surgen los personajes. El proceso de gestación de la novela le sirvió para contarnos sus ideas sobre la condición humana y sobre las utopías.

Los libros de este autor están disponibles en nuestra biblioteca, que ha vuelto a abrir sus puertas y ofrece sus servicios a cualquier persona interesada en la cultura en español. 

Treffen in der Bibliothek (I). Cristina Morales

El 18 de septiembre de 2020 en Actividades culturales, Biblioteca por | Comentarios desactivados en Treffen in der Bibliothek (I). Cristina Morales

Im Vorfeld der Wiedereröffnung der Mario Vargas Llosa Bibliothek am 21. September 2020 veranstaltet das Instituto Cervantes Berlin Begegnungen zwischen den spanischen Autor*innen, die zum internationalen literaturfestival berlin eingeladen sind,  und ihren Leser*innen in den neuen Räumen der Rosenstr. 18.

Cristina Morales war die erste von drei Autor*innen. Vergangenen Montag hat sie das, was sie mit ihrem Roman «Leichte Sprache» erlebt hat, mit ihren Leser*innen geteilt. Sie hat uns von ihren Problemen mit der Publikation, vom Fanzine als Teil des Buches, von der Ethik des Schreibens und von der Verwendung von Dialogen als Mittel, um die Leser*innen zu befragen, erzählt.

Como preludio a la reapertura de la Biblioteca Mario Vargas Llosa, que tendrá lugar el 21 de septiembre de 2020, los autores y autoras españoles invitados al Festival Internacional de Literatura de Berlín se encontrarán con sus lectores en el nuevo espacio de la Rosenstr. 18.

Cristina Morales ha sido la primera de ellas, y el pasado lunes tuvo la amabilidad y la generosidad de compartir con los lectores su experiencia con la novela Lectura fácil. Nos habló de sus problemas con la publicación, del fanzine que forma parte de sus páginas, de la ética de la escritura y del uso de los diálogos como manera de interpelar al lector en su historia.

Zum 100. Geburtstag, Mario Benedetti – Centenario de Mario Benedetti

El 5 de agosto de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Zum 100. Geburtstag, Mario Benedetti – Centenario de Mario Benedetti
Leyendo a Benedetti

(c) BritannicaImage

„No vayas a creer lo que te cuentan del mundo
En realidad el mundo es incontable
En todo caso es provincia de ti” (aus dem Gedicht Mundo)

…wurde am 14. September 1920 in Paso de los Toros, Uruguay, als Mario Orlando Hardy Hamlet Brenno Benedetti Farrugia geboren. Seine Eltern stammten aus Paraguay, außerdem hatte die Familie italienische Wurzeln. Einige Jahre nach seiner Geburt zieht die Familie nach Montevideo um, wo Benedetti die deutsche Grundschule besucht, die anschließende Schulzeit am Liceo Miranda muss er wegen finanzieller Probleme der Eltern abbrechen. Schon mit 14 Jahren beginnt er als Stenograf, Buchhalter, Kassierer und Verkäufer zu arbeiten, bevor er eine Stelle als Beamter am Allgemeinen Rechnungshof antritt. Außerdem wird er ab 1945 erst Redakteur und dann Direktor des literarischen Ressorts der Wochenzeitung Marcha, einem Medium, aus dem in Uruguay über drei Generationen lang Autoren hervorgingen, u.a. auch Juan Carlos Onetti. Benedetti beginnt eigene Gedichte, Kurzgeschichten und Essays zu veröffentlichen und heiratet 1946 seine Jugendliebe Luz López Alegre, mit der er im folgenden Jahr erstmals nach Europa reist. Während sein erster Roman Quién de nosotros (1953) nur gedämpfte Aufmerksamkeit erhält, gelingt ihm mit seinem zweiten Roman La tregua (1960) der internationale Durchbruch als Schriftsteller. Der Roman über einen angehenden Rentner, der sich in eine tragische Liebesbeziehung mit seiner sehr viel jüngeren Arbeitskollegin verstrickt, wurde in 19 Sprachen übersetzt und mehrfach für Bühne und Film adaptiert. Neben weiteren literarischen Produktionen wie Gracias por el fuego (Roman, 1965), El cumpleaños de Juan Ángel (Roman, 1971) und Cotidianas (Poesieband, 1979) betätigt sich Benedetti auch politisch. Er tritt gegen das Militärabkommen Uruguays mit den Vereinigten Staaten von 1952 ein, befürwortet offen die Kubanische Revolution und wird zu zu einer Führungsfigur in der Bewegung Movimiento de los Independientes del 26 de Marzo. Nach dem Putsch von 1973 muss er deshalb das Land verlassen und geht ins Exil nach Argentinien, Peru, Kuba und Spanien. Erst 1983 kehrt er nach Uruguay zurück. Sein literarisches Schaffen, das auch im Exil nicht ruhte, erhält nun mit unzähligen Gedichtbänden wie Geografías (1984) und Rincón de haikus (1999), den Romanen La borra del café (1992) und Andamios (1996) oder dem essayistischem Werk Perplejidades de fin de siglo (1993) noch einmal einen Höhepunkt. Am 17. Mai 2009 verstirbt der Schriftsteller mit 88 Jahren in seinem Haus in Montevideo. Er hinterlässt ein Werk mit über 40 Titeln, neben den Romanen, Kurzgeschichten, Essays und Gedichten schrieb er auch das Theaterstück Pedro y el capitán (1979) sowie Artikel und Liedtexte. Als einer der Autoren des weltweiten Booms lateinamerikanischer Prosa in den 60er und 70er Jahren erhielt er für sein Werk auch zahlreiche Preise u.a. den venezolanischen Francisco de Miranda-Orden Erster Klasse, aus Chile die Medalla Gabriela Mistral und den Gran Premio Nacional des Uruguayischen Bildungs- und Kulturministeriums für sein intellektuelles Schaffen. 2020 wird sein 100. Geburtstag gefeiert. Die Stiftung Fundación Mario Benedetti hat, angepasst an Corona-Zeiten, die digitale Lesereihe Voces del mundo leen cuentos de Mario Benedetti ins Leben gerufen, in der Autoren und Künstler des spanischsprachigen Raums den Texten Benedettis ihre Stimmen leihen. Auch in unserer Bibliothek findet ihr viele seiner Werke.

No vayas a creer lo que te cuentan del mundo
En realidad el mundo es incontable
En todo caso es provincia de ti (del poema Mundo)

… nació el 14 de septiembre de 1920 en Paso de los Toros, Uruguay, bajo el nombre Mario Orlando Hardy Hamlet Brenno Benedetti Farrugia. Sus padres, procedentes de Paraguay, tenían además, raíces italianas. La familia se traslada a los pocos años de su nacimiento a Montevideo, donde Benedetti asiste al Colegio Alemán, posteriormente se ve obligado a abandonar sus estudios subsiguientes en el Liceo Miranda debido a los problemas económicos de sus padres. Ya a los 14 años comienza sus trabajos como taquígrafo, contable, cajero y vendedor, todo ello antes de convertirse en funcionario público. A partir del año 1945 se convierte primero en editor y luego, en director de la sección literaria del semanario Marcha, medio del que surgieron autores durante más de tres generaciones en Uruguay, entre ellos Juan Carlos Onetti.

Benedetti comienza a publicar sus propios poemas, cuentos y ensayos y se casa en 1946 con su amor de juventud, Luz López Alegre, con quien viaja por primera vez a Europa al año siguiente. Mientras que su primera novela Quién de nosotros (1953) apenas recibe atención, su segunda novela La tregua (1960) le consagra internacionalmente como escritor. La novela, que gira en torno a un futuro pensionista que se ve envuelto en una trágica aventura amorosa con una compañera de trabajo mucho más joven, se tradujo a 19 idiomas y fue adaptada varias veces para teatro y cine. Junto a otras producciones literarias como Gracias por el fuego (novela, 1965), El cumpleaños de Juan Ángel (novela, 1971) y Cotidianas (colección de poesía, 1979), Benedetti también se involucra en política. Se opone al Tratado militar de Uruguay con Estados Unidos en 1952, apoya abiertamente la Revolución Cubana y se convierte en una figura destacada del Movimiento de los Independientes del 26 de Marzo. Después del golpe de estado de 1973, tiene que abandonar el país y se exilia en Argentina, Perú, Cuba y España. Hasta 1983 no regresa a Uruguay. La continuación de su obra literaria, que Benedetti mantuvo activa durante su exilio, alcanza un nuevo punto álgido con innumerables volúmenes de poesía como Geografías (1984) y Rincón de haikus (1999), las novelas La borra del café (1992) y Andamios (1996) o la obra ensayística Perplejidades de fin de siglo (1993). El escritor fallece el 17 de mayo de 2009 a la edad de 88 años en su casa de Montevideo. Deja una obra con más de 40 títulos. Además de novelas, cuentos, ensayos y poemas, también concibió la obra de teatro Pedro y el capitán (1979), así como artículos y canciones. Como uno de los autores del boom mundial de la narrativa latinoamericana en los años sesenta y setenta, también recibió numerosos premios por su trabajo, entre ellos la Primera Clase de la Orden Francisco de Miranda de Venezuela, la Medalla Gabriela Mistral de Chile y el Gran Premio Nacional del Ministerio de Educación y Cultura de Uruguay. En 2020 se celebrará su centenario. La Fundación Mario Benedetti, adaptándose a los tiempos del Corona, ha creado la serie de lecturas digitales titulada Voces del mundo leen cuentos de Mario Benedetti, en la que autores y artistas de habla hispana ponen voz a los textos de Benedetti. También podéis encontrar muchas de sus obras en nuestra biblioteca.

ZUM 100. TODESTAG: CENTENARIO GALDÓS

El 29 de julio de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en ZUM 100. TODESTAG: CENTENARIO GALDÓS

Benito Pérez Galdós wurde 1843 in Las Palmas, Gran Canaria, geboren und gilt vielerorts als der größte spanische Romancier nach Cervantes, machte sich aber auch als Dramatiker einen Namen. Schon als Junge literarisch interessiert, zog er mit 19 Jahren nach Madrid, um Jura zu studieren, brach jedoch das Studium ab, um zunächst journalistische Beiträge zu verfassen. Fasziniert von den theaterschaffenden Bühnen der Stadt versuchte er sich bald als Dramatiker. So entstanden zwischen 1861 und 1867 die Stücke Quien mal hace, bien no espere; La expulsión de los moriscos; El hombre fuerte und Un joven de provecho, bevor er 1870 seinen ersten Roman Fontana de Oro veröffentlichte, noch in der Tradition der Romantik. Bekannt ist Pérez Galdós bis heute jedoch besonders als Vertreter des realistischen Romans. So begann er gleich nach seinem Romandebüt mit der historischen Romanreihe Episodios Nacionales (1873-1912), die die Ereignisse von der Niederlage Spaniens in der Schlacht von Trafalgar 1805 bis zum Ende der Ersten Spanischen Republik 1874 nachzeichnet. In neuartiger Erzähltechnik verband er darin bedeutende historische Ereignisse mit der Vermittlung über subjektive Erlebnisphären von fiktiven Figuren, aus Ich-Perspektive erzählt. Diese Technik weitete er auch auf seine weitere große Romanreihe Novelas españolas contemporáneas der 1880er und 90er aus, aus der die Romane La desheredada (1881) und Fortunata y Jacinta (1886/87) die bekanntesten sind. Die schon in der Historienreihe begonnene Sozialkritik bekam nun einen zeitgenössischen Rahmen. Insbesondere die hohe Stellung und Einflussnahme des Klerus auf die Gesellschaft wurde in ein kritisches Licht gerückt, ebenso wie das politische Zweiparteiensystem als zur Stagnation neigend hinterfragt und die Alltagskonflikte des Kleinbürgertums, in denen soziale Moralvorstellungen und persönlicher Ethos aufeinanderprallen, problematisiert. Heute noch relevant erscheint Pérez Galdós auch wegen der Vielzahl an Frauenrollen, denen er sich zentral in seinen Romanen widmete. Das Bürgertum des 19. Jahrhunderts setzte, kontrastiv zur heutigen Verknüpfung von Geschlechts- und Klassenkategorien, auf die Herausstellung von Unterschieden zwischen den Geschlechtern. Gegenüber dem arbeitstätigen Mann war die Frau als angel de casa auf den Haushalt reduziert und der Gedanke der Selbstverwirklichung existierte noch nicht im großen Stil. Beeinflusst von den feministischen Ideen seiner langjährigen Freundin Emilia Pardo Bazán und Franciso Giner de los Ríos, dem Gründer der progressiven pädagogischen Bewegung Institución Libre de Enseñanza (1876-1936), die sich auch für die Ausbildung von Frauen einsetzte, entwarf Galdós Frauenfiguren, die sich an ihrem Umfeld stoßen: Fortunata und Jacinata aus dem gleichnamigen Roman von 1886/87 als zwei Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, vereint über die Situation, beide unglücklich verheiratet zu sein, sind nur ein Beispiel dafür. Pérez Galdos kann vor dem Hintergrund seiner patriarchal strukturierten Gesellschaft als liberal reformista, als reformorientierter Liberaler verstanden werden. Nicht umsonst fanden sich unter den zehntausenden Trauernden auf Galdós’ Beerdigung auch viele Frauen, obwohl für die Zeit unüblich, von Näherinnen, über Schauspielerinnen bis hin zu Damen der Aristokratie. 2020 wird der 100. Todestag des Schriftstellers gefeiert. In Madrid finden zu diesem Anlass über das Jahr verteilt Lesungen, Theateraufführungen, Konzerte, literarische Spaziergänge und Filmvorführungen sowie Konferenzen statt z.B. das digital verfügbare Symposium Mujeres Galdosianas des Instituto Cervantes. Auch unsere Bibliothek bietet euch digitalen Zugang zu vielen seiner Werke.

CENTENARIO GALDÓS

Benito Pérez Galdós nació en 1843, en Las Palmas de Gran Canaria, y es considerado por muchos críticos como el mayor novelista español después de Cervantes, si bien sus piezas teatrales son también muy reconocidas. Desde su juventud mostró interés por la literatura; se trasladó a Madrid a los 19 años para estudiar Derecho, pero abandonó sus estudios y empezó a escribir artículos periodísticos. Fascinado por los teatros de la ciudad, comenzó su carrera literaria como dramaturgo. Entre 1861 y 1867, escribió las obras de teatro Quien mal hace, bien no espere; La expulsión de los moriscos; El hombre fuerte y Un joven de provecho, antes de publicar en 1870 su primera novela Fontana de Oro, todavía con características propias del periodo romántico. Actualmente, Pérez Galdós es conocido fundamentalmente como representante de la novela realista. Inmediatamente después de su debut como novelista, inició la serie de novelas históricas Episodios Nacionales (1873-1912) que abarcan el periodo que va desde la derrota de España en la Batalla de Trafalgar en 1805 hasta el final de la Primera República Española en 1874. Utilizando una nueva técnica narrativa, combinó eventos históricos significativos con la esfera subjetiva basada en experiencias de personajes ficticios, narradas en primera persona. Aplicó también esta técnica a sus otras grandes series de novelas, Novelas españolas contemporáneas de los años 1880 y 1890, entre las cuales La desheredada (1881) y Fortunata y Jacinta (1886/87) son las más conocidas. A la crítica social, ya presente en la serie histórica, le dio en ellas una dimensión contemporánea. Concretamente, puso en tela de juicio el estatus y la influencia del clero en la sociedad, cuestionó el bipartidismo político por conducir al estancamiento y problematizó los conflictos cotidianos propios de la pequeña burguesía, en los que chocan los conceptos morales sociales y los principios éticos de carácter individual. Además de su crítica social, Pérez Galdós sigue destacando hoy en día por la multitud de papeles femeninos que ocupan un lugar central en sus novelas. La burguesía del siglo XIX, en contraste con la actual asociación de las categorías de género y clase, puso el acento en marcar las diferencias que existían entre los sexos. El papel de la mujer, a diferencia del hombre dedicado al trabajo, se reducía al cuidado del hogar como el ángel de casa, la idea de la autorrealización no había surgido todavía a gran escala. Influido por las ideas feministas de Emilia Pardo Bazán, con quien mantuvo una larga relación, y de Francisco Giner de los Ríos, fundador del movimiento educativo progresista Institución Libre de Enseñanza (1876-1936), que también estaba comprometido con la educación de las mujeres, Galdós concibió figuras femeninas que acaban chocando con su entorno: Fortunata y Jacinta, personajes de la novela homónima de 1886/87, dos mujeres de diferentes clases sociales, con una situación similar marcada por un matrimonio infeliz, constituyen solo un ejemplo. En el marco de una sociedad estructurada patriarcalmente, puede considerarse a Pérez Galdós como un reformista liberal. No sin razón, entre las decenas de miles de personas que acudieron a su funeral, se encontraban muchas mujeres, algo impropio para la época, desde costureras hasta actrices y damas de la aristocracia. En 2020, se está celebrando el centenario de la muerte del escritor. En Madrid, a lo largo del año, hay previstas lecturas, representaciones teatrales, conciertos, paseos literarios y proyecciones de películas, así como conferencias, por ejemplo, el simposio digital Mujeres Galdosianas, organizado por del Instituto Cervantes. En nuestra biblioteca electrónica también puede acceder a gran parte de su obra.

Autor*innen live. Neuerscheinungen aus dem Spanischen

El 22 de julio de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Autor*innen live. Neuerscheinungen aus dem Spanischen

Spanien wird 2022 Gastland auf der Frankfurter Buchmesse sein. Anlässlich dessen stellt unsere digitale Reihe „Autor*innen live“ in Zusammenarbeit mit deutschen Verlagen Werke aus dem spanischsprachigen Raum vor, die kürzlich ins Deutsche übersetzt wurden. Die Autor*innen stellen ihren Roman selbst vor, indem sie daraus lesen und in ein Gespräch mit den Moderator*innen treten, live zu erleben über die Plattform Zoom. Alle Interessierten können teilnehmen und im Chat ihre Fragen stellen. Im Mai und Juni 2020 haben in diesem Rahmen bereits Sara Mesa aus ihrem Roman Cara de pan (dt. Quasi, Wagenbach 2020), Rafael Gumucio aus Memorias prematuras (dt. Transitkind, Edition 8 2020), Martín Caparrós aus Todo por la patria (dt. Väterland, Wagenbach 2020), Jorge Comensal aus Las mutaciones (dt. Verwandlungen, Rowohlt 2020), Agustina Bazterrica aus Cadáver exquisito (dt. Wie die Schweine, Suhrkamp 2020), Fernando J. Múñez aus La cocinera de Castamar (dt. Die Köchin von Castamar, Bertelsmann 2020), Mercedes Rosende aus Mujer equivocada (dt. Falsche Ursula, Unionsverlag 2020) und zuletzt Jorge Zepeda aus Los corruptores (dt. Die Korrupten, Elster & Salis 2020) gelesen. Alle Lesungen kann man auch auf unserem Youtube-Kanal ansehen. Die Gespräche werden Stück für Stück ebenfalls in einer deutschen Voice-over-Version auf YouTube gestellt. Nach der Sommerpause geht die Reihe weiter. Dabei werden Autor*innen wie Gioconda Belli, Lina Meruane, Benjamín Labatut oder Rolando Villazón zu erleben sein.

Autores en directo. Traducciones recientes de literatura en español.

España será el país invitado en la Feria del Libro de Fráncfort en 2022. Por este motivo, nuestro programa en línea «Autores en directo» presenta, en colaboración con editoriales alemanas, obras de habla hispana que han sido recientemente traducidas al alemán. Los autores hablan de sus novelas, leen un breve fragmento y entablan una conversación con los moderadores que puede seguirse en directo, a través de la plataforma Zoom. Cualquier persona interesada está invitada a participar y hacer preguntas a través del chat. Durante los meses de mayo y junio intervinieron Sara Mesa, con su novela Cara de pan, Rafael Gumucio con Memorias prematuras, Martín Caparrós con Todo por la patria, Jorge Comensal con Las mutaciones, Agustina Bazterrica con Cadáver exquisito, Fernando J. Múñez con La cocinera de Castamar, Mercedes Rosende con Mujer equivocada y, más recientemente, Jorge Zepeda con Los corruptores. Todos los programas pueden visualizarse en nuestro canal de YouTube. Las charlas, con una versión de voz superpuesta en alemán, se irán publicando una por una en dicho canal. Tras las vacaciones de verano, el programa continuará con autores como Gioconda Belli, Lina Meruane, Benjamín Labatut o Rolando Villazón.

Verschiebung des Ehrengast-Auftritts von Spanien auf der Frankfurter Buchmesse

El 16 de julio de 2020 en Actividades culturales, Frankfurt 2022 por | Comentarios desactivados en Verschiebung des Ehrengast-Auftritts von Spanien auf der Frankfurter Buchmesse

Die Corona-Pandemie trifft auch den Buchmarkt. In Absprache mit Canadian Heritage, den Kulturministerien von Kanada, Spanien, Slovenien und Italien sowie ihren Ehrengast-Komitees, die die Länder 2020, 2021, 2022 und 2023 auf der Messe vertreten wollten, hat die Leitung der Frankfurter Buchmesse auf Anfrage des kanadischen Ehrengastkomitees entschieden, die physische Präsenz des Ehrengasts-Auftritts Kanadas wegen der aktuellen COVID‑19-Situation um ein Jahr nach hinten zu verschieben. Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse bestätigte dies in einer am 7. Juli veröffentlichten Pressemitteilung:

„Wir möchten den Gastland-Komitees und den zuständigen Regierungen in Spanien, Slowenien und Italien danken, dass sie sich aus Solidarität mit Kanada bereit erklärt haben, ihre Ehrengastauftritte in Frankfurt um ein Jahr zu verschieben, damit Kanada seine Literatur und Kultur unter bestmöglichen Bedingungen auf der Frankfurter Buchmesse 2021 präsentieren kann. Auch den Verlegerverbänden dieser Länder gebührt unser großer Dank. Zugleich freuen wir uns auf die digitalen Formate, die unsere kanadischen Partner auf der Frankfurter Buchmesse 2020 vorstellen werden. In diesem Jahr stehen wir alle vor großen Herausforderungen und erleben eine geeinte internationale Buchwelt, die für einander einsteht. Diese Kooperation zwischen den offiziellen Ehrengastländern ist eines der vielen Beispiele dafür.“

Die Maßnahme folgt der im Mai getroffenen Entscheidung des Aufsichtsrates der BBG (Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft), die Frankfurter Buchmesse 2020 zwar nicht abzusagen, die Großbühnen aber weitgehend durch digitale Angebote zu ersetzen. Kanada wird also auch schon dieses Jahr mit einem digitalen Vorgeschmack auf der Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober vertreten sein, den eigentlichen Auftritt aber erst vom 20. bis 24. Oktober 2021 nachholen. Entsprechend verschieben sich auch die Gastland-Auftritte von Spanien, Slovenien und Italien auf 2022, 2023 und 2024, im Fall Spaniens auf den 19.-23. Oktober 2022.

José Manuel Rodríguez Uribes, spanischer Minister für Kultur und Sport, ist jedoch davon überzeugt, dass die Verschiebung „nicht nur der spanischen Buchbranche zugute kommt, sondern auch (gemeinsam mit Slowenien und Italien) die internationale Kooperation und Solidarität fördert und die Verlagsindustrie nach der Pandemie stärkt. Nach Rücksprache mit den spanischen Verlagen und Autoren zu diesem Schritt, sind wir fest davon überzeugt, dass diese Regelung unserem Auftritt 2022 zu noch mehr Erfolg verhelfen wird.“

Auch das Instituto Cervantes sieht in der Verschiebung keinen Nachteil, im Gegenteil haben wir nun mehr Zeit, euch auf unserem Blog weiterhin über neue Übersetzungen von zeitgenössischen spanischen Werken ins Deutsche auf dem Laufendem zu halten.

Aplazamiento de la participación de España como país invitado de honor en la Feria del Libro de Fráncfort

La pandemia del coronavirus afecta también al mercado del libro. La dirección de la Feria del Libro de Fráncfort ha decidido en acuerdo con Canadian Heritage, los ministerios de cultura de Canadá, España, Eslovenia e Italia, así como sus comités de invitados de honor, representantes de dichos países en 2020, 2021, 2022 y 2023, posponer por un año la participación de Canadá como invitada de honor debido a la situación actual generada por el COVID-19, en respuesta a la petición del comité organizativo de Canadá. Juergen Boos, director de la Feria del Libro de Fráncfort, lo confirmó en un comunicado de prensa publicado el día 7 de julio:

«Queremos agradecer al comité anfitrión, así como a los de los países invitados y a sus respectivos gobiernos de España, Eslovenia e Italia su gesto de solidaridad con Canadá y su disposición para aplazar por un año su comparecencia como países invitados de honor para que Canadá pueda presentar su literatura y cultura en la Feria del Libro de Fráncfort 2021 en las mejores condiciones. También queremos mandar nuestro enorme agradecimiento a las asociaciones editoriales de estos países. Asimismo, nos alegra el formato digital que presentarán nuestros socios canadienses en la Feria del Libro de Fráncfort 2020. Durante este año nos enfrentamos a grandes retos y experimentamos un mundo del libro internacional unido que se defiende. Esta cooperación entre los países oficialmente invitados es uno entre muchos ejemplos».

La medida sigue la directriz adoptada en mayo por el consejo de supervisión de la BBG (Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft) de no cancelar la Feria del Libro de Fráncfort 2020, sino de sustituir en medida de lo posible los grandes escenarios por ofertas digitales. Por ello, Canadá se verá ya este año representada con un anticipo digital en la Feria del Libro del 14 al 18 de octubre, si bien su aparición real se recuperará entre el 20 y el 24 de octubre de 2021. En consecuencia, se aplazarán las apariciones de los países invitados como España, Eslovenia e Italia al 2022, 2023 y 2024. En el caso de España, al 19-23 de octubre de 2022.

José Manuel Rodríguez Uribes, ministro español de Cultura y Deporte, está convencido de que el aplazamiento «no sólo beneficiará al sector del libro español, sino que también (junto con Eslovenia e Italia) promoverá la cooperación y la solidaridad internacional y reforzará a la industria editorial después de la pandemia. Habiendo consultado este paso con editoriales y autores españoles, estamos convencidos de que este acuerdo hará que nuestra presentación en 2022 sea aún más exitosa».

El Instituto Cervantes tampoco ve ningún inconveniente en el aplazamiento. Al contrario, ahora tenemos más tiempo para manteneros informados en nuestro blog sobre las nuevas traducciones de obras españolas contemporáneas al alemán.

DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020

El 6 de julio de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en DREHBUCHWORKSHOP BERLIN 2020

Der Kurzfilmdrehbuchworkshop “Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB” ist ein Programm des Instituto Cervantes zur Entwicklung von Drehbüchern, das von der argentinischen Drehbuchautorin María Meira ins Leben gerufen wurde. Es wird durch das Internationale Kurzfilmfestival Interfilm und die DEKRA Hochschule für Medien unterstützt. Nach der ersten Ausschreibung (März/April 2020) wurden neun Projektarbeiten ausgewählt. Zum Ende des Programms wird eine Expertenjury das Drehbuch küren, das im November im Rahmen des interfilm Script Pitch vorgestellt werden wird und damit auch die Unterstützung für seine Umsetzung gewinnt. Die nächste Ausschreibung des Programms ist für Februar 2021 geplant.

Die neun ausgewählten Projekte der ersten Usina befinden sich gegenwärtig in der Entwicklung und werden aus der Distanz durch individuelle Beratungsgespräche begleitet, in denen jeder Teilnehmer seine Idee durch Erforschung und Verstärkung der eigenen Stimme und Sichtweisen entfalten kann.

Aus Bilbao entwickelt Ana in La noche americana ein Treffen besonderer Art zwischen zwei Spanierinnen und einem Argentinier in der Berliner U-Bahn. Aus Stuttgart erzählt die in Mexiko geborene Journalistin Angélica in El muro von einer Mexikanerin, die nach vielen Jahren ohne Kontakt ihren deutschen Vater wiedersieht. Erik, Drehbuchautor und Dramatiker aus Bogotá, untersucht in seinem Projekt El orden de las cosas die komplexe Beziehung zwischen Vater und Sohn. Aus Berlin zeichnet Javier, ein in Chile geborener Journalist, in Diálogo de ratas die Abenteuer dreier lateinamerikanischer Freunde, die einfallsreich um ihr Überleben in der Großstadt kämpfen. Jorge, in Kolumbien geboren, aufgewachsen in Spanien und nun Freelancer in Berlin, behandelt in Bienvenido a Berlín die amoröse Bekanntschaft zwischen einem deutschen und einem spanischen Jungen, der neu in Berlin ist. Laura, eine in Mexiko geborene Fotografin und Creative Director, erzählt aus Mitte in Neverland Berlin 2020 von einer Immigrantin aus Lateinamerika, die angesichts des unerwarteten Besuchs ihrer Mutter von einem Unglück ins nächste stolpert. Der zeitgenössische argentinische Künstler und Fotograf Lautaro, der in Berlin ansässig ist, entwirft in En los ojos die Figur eines Arztes, der, besessen von seiner Frau, im Berlin der 30er Jahre wissenschaftliche Experimente durchführt. Aus Kreuzberg erforscht der venezolanische freiberufliche Redakteur Mario in Permutación das Leben einer Frau aus wohlhabenden Verhältnissen, die zur Guerilla-Kämpferin mutiert. Und Rosángela, eine in Rio de Janeiro geborene und nun in Berlin wohnende Dozentin für experimentelle Animationstechniken an der Filmuniversität Babelsberg, entspinnt die Geschichte einer LGBT-Community, die sich in einer Krise wähnt, angesichts der schwierigen Entscheidung, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Zum Ende des Projekts im Oktober werden die fertigen Drehbücher von einer Jury geprüft werden, die eines für die Teilnahme am interfilm Script Pitch auswählen wird. Des Weiteren wird das ausgewählte Drehbuch in seiner Umsetzung Unterstützung erfahren: die DEKRA Hochschule für Medien wird nicht nur die nötige Ausrüstung zur Verfügung stellen sondern auch Studierende höherer Semester entsenden, die im weiteren Verlauf des Jahres 2021 das Technik- und Kreativteam der Kurzfilmproduktion bilden werden.

María Meira, in Buenos Aires geboren, hat für ihr filmisches Schaffen verschiedene Preise gewonnen, u.a. den Premio Sur, Premio Cóndor de Plata und den Premio Argentores. Koautorin der Filme Una especie de Familia (Bestes Drehbuch auf dem Festival de San Sebastián), Refugiado, La Mirada invisible (Bestes lateinamerikanisches Drehbuch auf dem Sundance Film Festival) und Tan de Repente (Bestes Drehbuch in Huelva), von Diego Lerman.

USINA DE GUIONES BREVES EN BERLÍN 2020

La Usina de Guiones Breves en Berlín 2020 #UGBB es el programa de escritura audiovisual del Instituto Cervantes creado por la guionista argentina María Meira. Cuenta con el apoyo de Interfilm, Festival Internacional de Cortometrajes, y DEKRA, Escuela Superior de Medios. Para esta primera convocatoria (marzo/abril 2020) fueron seleccionados nueve proyectos. Al finalizar el programa un jurado seleccionará el guion que será presentado en noviembre en el Script Pitch de Interfilm y recibirá apoyo para su realización. La próxima convocatoria de la Usina se abrirá en febrero de 2021.

Los nueve proyectos seleccionados de la primera Usina ya están en desarrollo a través de asesorías individuales a distancia, en donde cada participante despliega su idea indagando y fortaleciendo una voz y mirada propias.

Desde Bilbao, Ana explora en La noche americana un particular encuentro de dos españolas y un argentino en el metro de Berlín. Desde Stuttgart, Angélica, periodista nacida en México, narra en El muro el reencuentro de una hija mexicana con su padre alemán a quien hace años no ve. En su proyecto, El orden de las cosas, Erik, guionista y dramaturgo bogotano, indaga en el complejo vínculo entre un padre y un hijo. Desde Berlín, Javier, periodista nacido en Chile, imagina en Diálogo de ratas las aventuras de tres amigos latinoamericanos que se las ingenian para sobrevivir en la ciudad. Jorge, nacido en Colombia, criado en España y freelancer en Berlín, trata en Bienvenido a Berlín el encuentro amoroso entre un muchacho alemán y un chico español recién llegado a la ciudad. Laura, directora creativa y fotógrafa nacida en Méjico, narra desde Mitte las desventuras de una inmigrante latina ante la inesperada visita de su madre en Neverland Berlin 2020. En su proyecto, En los ojos, Lautaro, fotógrafo y artista contemporáneo afincado en la ciudad y nacido en Argentina, comienza a darle forma a un médico dado a la experimentación científica obsesionado con su mujer en la Berlín de los años 30. Desde Kreuzberg, Mario, editor freelance nacido en Venezuela, explora en Permutación la vida de una mujer de clase acomodada que deviene guerrillera. Y un grupo LGBT en crisis antes de salir a escena es el corazón de la idea de Rosángela, residente berlinesa maestra en animación experimental en la Universidad de Cine Babelsberg, nacida en Río de Janeiro.

En octubre, al finalizar el programa, los guiones resultantes serán evaluados por un jurado que seleccionará uno de ellos para participar en noviembre del Script Pitch de Interfilm. Asimismo el guion seleccionado recibirá apoyo para su realización en Berlín: DEKRA, Escuela Superior de Medios, brindará no sólo equipamiento sino también alumnos avanzados de la escuela para conformar el equipo técnico y creativo de producción del corto en el transcurso del 2021.

Nacida en Buenos Aires, María Meira ha recibido por su labor en cine los premios Sur, Cóndor de Plata y Argentores. Coautora de Una especie de familia (Mejor Guion en el festival de San Sebastián), Refugiado, La mirada invisible (Mejor Guion Latinoamericano NHK en Sundance) y Tan de Repente (Mejor Guion en Huelva), de Diego Lerman.

Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum: Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin und mit dem Deutschen Hispanistenverband

El 24 de junio de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum: Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin und mit dem Deutschen Hispanistenverband

Auf Initiative von Prof. Dr. Susanne Zepp, die spanische, portugiesische und französische Literaturwissenschaft am Institut für Romanische Philologie der FU Berlin lehrt und derzeit Vorsitzende des Deutschen Hispanistenverbandes ist, werden in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes und der Wissenschafts- und Kulturabteilung der Spanischen Botschaft zwei spannende Projekte ins Leben gerufen, die die Präsenz der deutschen Hispanistik im digitalen Raum stärken.

Zum einen sind Studierende der FU Berlin aufgefordert, sich in einem Video-Podcast mit der spanischsprachigen Gegenwartsliteratur zu befassen. Dabei können die Studierenden selbst einen Autor oder eine Autorin wählen, deren Werk sie vorstellen möchten, weil es ihnen bedeutsam erscheint und aus ihrer Sicht mehr Aufmerksamkeit verdient, als ihnen bislang in der öffentlichen Wahrnehmung zugekommen ist. Die Studierenden bekommen die Gelegenheit, in den persönlichen Kontakt mit Schriftsteller*innen zu treten und ein selbst produziertes Video zu erstellen. Von Seiten der Studierenden sind tolle Projektvorschläge eingegangen, die sich in diesem Moment in der Umsetzung befinden. So wird es unter anderem Beiträge zu den Werken von Leila Guerriero, Irma Pineda, Andrés Felipe Solano, Fernanda Melchor, Julián Herbert und Clara Jánes geben.
In einer zweiten Phase wird dieses Projekt für alle Studierende von Universitäten im deutschsprachigen Raum ausgeweitet werden.

Das zweite Vorhaben wendet sich an die Hispanist*innen und Lehrenden. In einer Zeit ohne Konferenzen und Präsenzlehre wurden sie dazu eingeladen, kurze digitale Vorträge in Form eines Video-Podcasts zu einem ihrer Forschungsthemen zu halten. Es entstehen Videos aus den verschiedenen Fachbereichen, sei es aus der Sprachwissenschaft, der Literatur- und Kulturwissenschaft, der Didaktik, der Landeskunde oder der Sprachpraxis. Auch hier wurden höchst interessante Vorschläge eingereicht. Die ersten Vorträge, die veröffentlicht werden, befassen sich beispielsweise mit der Wahrnehmung des Holocaust in Mexiko, mit Menschen mit Behinderung im Theater und im Film der Gegenwart und Vorstellungsbildern von Behinderung, mit Interferenzen des Deutschen in der Aussprache des Spanischen als Fremdsprache oder mit Borges und dem “Wahn” der Zeit.

Dem Projekt ist im Prinzip kein Ende gesetzt. Es ist der Beginn eines digitalen Archivs der Hispanistik, um die ganze vielseitige Bandbreite ihrer Forschung aufzuzeigen und sowohl den Fachkolleg*innen, den Studierenden der Romanistik als auch einem interessierten allgemeinem Publikum zugänglich zu machen. Die erzwungene Digitalisierung in Zeiten von Covid-19 versuchen wir so als Chance für eine erhöhte Sichtbarkeit der akademischen Aktivität im Bereich der Hispanistik zu nutzen.

Die Videos werden auf Spanisch und/oder auf Deutsch produziert und im Anschluss auf den Youtube-Kanälen des Deutschen Hispanistenverbandes und des Instituto Cervantes sowie und über die sozialen Netzwerke alle Partner zur Verfügung gestellt.

 

Los estudios hispánicos en el espacio público digital: cooperación con la Universidad Libre de Berlín y la Asociación Alemana de Hispanistas

Por iniciativa de la Prof. Dra. Susanne Zepp, Catedrática de Estudios Literarios en español, portugués y francés en el Instituto de Filología Románica de la Universidad Libre de Berlín y actual presidente de la Asociación Alemana de Hispanistas, se están poniendo en marcha dos interesantes proyectos en cooperación con el Instituto Cervantes y el Departamento de Ciencia y Cultura de la Embajada de España, que reforzarán la presencia de los estudios hispano-alemanes en el espacio digital.

Por un lado, los estudiantes de la Universidad Libre de Berlín están invitados a producir un podcast de vídeo sobre literatura contemporánea en español. Para ello deben elegir un autor cuya obra les parezca significativa y que, desde su punto de vista, merezca más atención pública de la recibida hasta ahora. Se facilita a los estudiantes entrar en contacto personal con los escritores y crear un video autoproducido.  Se han recibido ya muy buenas propuestas de los estudiantes, que se están llevando a cabo actualmente. Habrá contribuciones sobre las obras de Leila Guerriero, Irma Pineda, Andrés Felipe Solano, Fernanda Melchor, Julián Herbert y Clara Janés, entre otros.

En una segunda fase, el proyecto se extenderá a todos los estudiantes de las universidades de los países de habla alemana.

El segundo proyecto está dirigido a hispanistas y profesores. En un período sin enseñanza presencial, se les ha invitado a grabar breves conferencias digitales en forma de vídeo podcast sobre uno de sus temas de investigación. El resultado es una serie de vídeos de las más diversas disciplinas, ya sea lingüística, estudios literarios y culturales, didáctica, estudios regionales o práctica lingüística. Aquí también se han recibido propuestas muy interesantes. Las primeras conferencias que se publicarán tratan, por ejemplo, de la percepción del Holocausto en México, de la situación de las personas con discapacidades en el teatro y en el cine y la percepción colectiva de la discapacidad, de la interferencia del alemán en la pronunciación del español como lengua extranjera o sobre Borges y su obsesión por el tiempo.

En principio, no hay una fecha prevista de finalización del proyecto. Es el comienzo de un archivo digital de Estudios Hispánicos que pretende mostrar todo el espectro multifacético de su investigación y hacerlo accesible tanto a los estudiantes de Estudios Románicos como al público general interesado. De esta manera, estamos tratando de utilizar la digitalización forzada por el Covid-19 como una oportunidad para aumentar la visibilidad de la actividad académica en el campo de los Estudios Hispánicos.

Los vídeos se producirán en español y/o en alemán y luego se publicarán en los canales de YouTube de la Asociación Alemana de Hispanística y del Instituto Cervantes, así como en las redes sociales de todos los asociados.

In Zeiten von Corona: Liebesbriefe an Spanien

El 14 de junio de 2020 en Actividades culturales por | Comentarios desactivados en In Zeiten von Corona: Liebesbriefe an Spanien

Das Instituto Cervantes Berlin hat sich wie viele andere Kulturinstitutionen darum bemüht, sein Angebot in den Wochen der Kontaktsperre online zu schalten. Vom 30.4.-15.5.2020 (Epilog von Prof. Dr. Barbara Göbel vom 12.06.2020) veröffentlichten wir jeden Tag eine Videobotschaft von Literaturwissenschaftlerinnen, Historikerinnen, Journalisten, Verlegern, Übersetzerinnen und Kulturschaffenden, die auf fünf Fragen zu ihrer Beziehung zu Spanien geantwortet haben.

Sie haben uns erzählt, wie alles seinen Anfang nahm und sich in allen Fällen eine dauerhafte und leidenschaftliche Zuneigung zu Spanien entwickelt hat. Erfahren haben wir von ihren Auslandsaufenthalten und den freundschaftlichen und familiären Verquickungen, bis hin zu deutsch-spanischen Ehen. Viele waren gerade noch in Spanien oder Lateinamerika tätig oder die nächste Reise stand bevor.

Sie sind tief betroffen von Todesfällen im Bekanntenkreis oder auch bekannter Persönlichkeiten, etwa des Schriftstellers Luis Sepúlveda. Wie die Spanier*innen mit der strikten Ausgangssperre und den verherrenden Opferzahlen im Land umgehen, wird als höchst bewunderswert eingestuft. Dass sie weder den Mut noch den Humor verlieren. Aufgerufen wird zu Solidarität zwischen Europa, zur Solidarität Nordeuropas und Deutschlands mit dem stärker betroffenden Süden. Diese Pandemie ist global. Und obwohl die Situation in Deutschland vergleichsweise privilegiert ist, sind auch die hier zu Wort gekommenden Persönlichkeiten von Einschränkungen, wie der Unmöglichkeit, eigene engste Familienangehörige nicht sehen zu können, betroffen. Vielen ist es möglich, ihre Arbeiten von zu Hause aus fortzusetzen, aber manch einem sind auch Tätigkeitsfelder weggebrochen.

Die Literatur gehört zu den Hauptfiguren der Zeit des Lockdowns. Buchläden durften in Deutschland jederzeit offen bleiben. Manch einer gewann Lesezeit zu Hause. Bücher geben Halt, lassen uns ähnliche Situationen miterleben, simulieren, bieten Lösungen, lenken ab und unterhalten. Wir haben die Teilnehmenden also gebeten, die spanischsprachigen Autor*innen zu benennen, die sie in dieser Zeit begleiten. Dabei wurden sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Werke erwähnt, durchaus in Mehrfachnennung. Hier kommen einige ihrer Empfehlungen. Als Instituto Cervantes können wir euch nur herzlich dazu einladen, sich von diesen tollen Tipps verleiten zu lassen. Zu den Klassikern gehören Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez, Don Quijote von Miguel de Cervantes sowie die Kurz- und Kürzestgeschichten von Ramón Gómez de la Serna. Unter den zeitgenössischen Autor*innen wurden u.a. Quasi von Sara Mesa, Der König, die Sonne, der Tod von Yuri Herrera, La Bastarda von Trifonia Melibea Obono, Patria von Fernando Aramburu, Die Korrupten von Jorge Zepeda sowie die Werke von Lina Meruane und Vicente Valero erwähnt. Aus dem Bereich Lyrik: Historia clínica von Carolina Jobbágy und Las primeras poetisas en lengua castellana von Clara Janés.

Die Kinos haben es ungleich schwerer als die Buchläden in diesen Zeiten. Die Filme online zu zeigen, heizt die Diskussion um Netflix und Co. womöglich nur weiter an. Nichtsdestotrotz werden gerade viele Filme im Heimkino geschaut, für manchen bedeutet dies ja auch ein weitaus größeres Publikum und überhaupt die Möglichkeit, gezeigt zu werden. Unsere “Videobotschafter*innen” empfehlen Dolor y gloria (Leid und Herrlichkeit) von Pedro Almodóvar (Achtung, nach dem Schauen vermisst man Madrid nur noch mehr!) sowie La trinchera infinita von Jon Garaño, Aitor Arregi, José Mari Goenaga über einen Mann, der 30 Jahre versteckt, also eingesperrt lebte.

Wir danken allen Freund*innen für die Teilnahme an diesem Projekt und für die wundervollen Botschaften!

Diese Videos verbleiben als wertvolle Zeitdokumente mit spanischen Untertiteln auf unserem Youtube-Kanal.

Tiempos del coronavirus: Cartas de amor a España

El Instituto Cervantes de Berlín, como muchas otras instituciones culturales, se ha esforzado en poner en línea su oferta durante las semanas del confinamiento. Entre el 30 de abril y el 15 de mayo de 2020 (y un epílogo de Prof. Dr. Barbara Göbel el 12 de junio) publicamos cada día un mensaje en vídeo de reconocidos filólogos, historiadores, periodistas, editores, traductores y gestores culturales, que respondieron a cinco preguntas sobre su relación con España. Nos contaron cómo empezó todo y cómo se ha desarrollado en cada caso esta pasión duradera por España, sus estancias en los países de habla hispana, sus lazos de amistad y familiares, en algunos casos incluso sus matrimonios germano-españoles. Muchos de ellos acababan de estar por trabajo en España o América Latina o el próximo viaje era inminente. Se han visto profundamente afectados por las muertes en sus círculos de amistad o de personalidades conocidas como el escritor Luis Sepúlveda. Coinciden en su admiración por la forma en que los españoles soportan el estricto toque de queda y el impresionante número de víctimas en el país, sin perder ni el coraje ni el humor. Hacen un llamamiento a la solidaridad en Europa, a la solidaridad de Alemania y la Europa del Norte hacia un Sur más castigado por el virus.

Esta pandemia es global. Y aunque la situación en Alemania es comparativamente privilegiada, las personalidades que han hablado aquí también se ven afectadas por restricciones, como la imposibilidad de ver a los familiares más cercanos. Muchos pueden continuar su trabajo desde casa, pero algunos de ellos han perdido también áreas de actividad.

En el período de confinamiento, la literatura ocupa un espacio destacado. En Alemania las librerías han seguido abiertas en todo momento. Muchos son los que han ganado espacios de tiempo para la lectura en casa. En situaciones así, los libros proporcionan apoyo y consuelo, ilustran situaciones comparables, ofrecen simulaciones y a veces incluso soluciones, además de distracción y entretenimiento. Así que pedimos a los participantes que nos revelaran algunas de sus lecturas de autores de habla hispana durante ese tiempo.  Se mencionaron tanto obras clásicas como contemporáneas. Aquí van algunas de sus recomendaciones. Como Instituto Cervantes, no podemos sino animarles a que se dejen tentar por estos sabios consejos. Los clásicos incluyen Cien años de soledad de Gabriel García Márquez, Don Quijote de Miguel de Cervantes y los cuentos y relatos cortos de Ramón Gómez de la Serna. Entre los contemporáneos se encuentran Cara de pan de Sara Mesa, El Rey, El Sol, La Muerte de Yuri Herrera, La Bastarda de Trifonia Melibea Obono, Patria de Fernando Aramburu, Los corruptores de Jorge Zepeda y las obras de Lina Meruane y Vicente Valero. En el campo de la poesía, Historia clínica de Carolina Jobbágy y Las primeras poetisas en lengua castellana de Clara Janés.

Los cines lo tienen mucho más difícil que las librerías en estos tiempos. La visualización de películas en línea puede enardecer el debate sobre Netflix y Co. Sin embargo, muchas películas se están viendo ahora en los cines caseros. Para algunos cineastas esto significa una audiencia mucho mayor o simplemente la oportunidad llegar a un público. Nuestros «videoembajadores» recomiendan Dolor y gloria de Pedro Almodóvar (¡cuidado, después de verlo se echa aún más de menos Madrid!) así como La trinchera infinita de Jon Garaño, Aitor Arregi y José Mari Goenaga sobre un hombre que vivió 30 años en la clandestinidad, es decir, encerrado.

¡Gracias a todos estos amigos y amigas por participar en el proyecto y por los maravillosos mensajes!

Estos videos permanecerán como valiosos documentos contemporáneos con subtítulos en español en nuestro canal de Youtube.

#LiebesbriefeAnSpanien #CulturaEnLínea

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